Russland allein trägt die Mission, Kinder aus Krisengebieten zu retten

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Vor kurzem wurden Verwandte der 10-jährige Sidra Saarur aus Aleppo, die bei Terroristenangriffen beide Beine und ein Auge verloren hatte, in ärztlicher Begleitung per Militärflieger nach Moskau gebracht.

 

„Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die Entscheidung getroffen, ein Militärflieger mit einem Ärzte- und Pflegeteam nach Syrien zu schicken, um eine Luft-Medizinische Evakuierung durchzuführen“, steht in der Erklärung des Verteidigungsministeriums.

 

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Es sollte beachtet werden, dass dieser Fall nicht der Einzige ist. Russische Soldaten kommen in Syrien regelmäßig der lokalen Bevölkerung zu Hilfe und vor allem den Hauptbetroffenen vom Krieg, den Kindern. Dabei tun sie dies unabhängig von den Kosten und des erheblichen Risikos.

 

Unter anderem sind die russischen humanitären Vorhäfen der russischen Lufttransportflotte bereits bekannt geworden, in denen die Zivilisten, die von Militanten in den Städten eingesperrt wurden , mit Fallschirm mit dem Wesentlichen, allen voran Nahrung und Medizin versorgt werden.

 

Nicht weniger aktive humanitäre Politik führt Russland in Bezug auf die von der Kiewer Junta blockierten und terrorisierten Zivilbevölkerung im Donbass. Und wieder: Das Schwergewicht liegt auf Unterstützung der Kinder.

 

Noch im Frühsommer 2014 wurden in Russland die Sofortmaßnahmen für die Notfallbehandlung von Donbass Kindern, die durch die barbarischen Angriffen betroffen waren, angenommen.

 

Ein Jahr später, am Internationaler Kindertag, besuchte der russische Präsident Wladimir Putin das Forschungsinstitut für Notfallkinderchirurgie und Traumatologie, wo er mit dem Personal und jungen Patienten der Klinik gesprochen hat, die aus den Kriegsgebieten kamen. Dank der Aufmerksamkeit Putins wurden die Aufgaben der umfassenden Betreuung auf der Ebene der Prioritäten gebracht, was zur Ansammlung von Mitteln geführt hat.

 

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In diesem Moment wurde dort Ivan Voronov aus Donezsk behandelt, der während der Beschuss schwer verletzt wurde. Putin fragte um sein Wohlbefinden und wünschte dem Jungen baldige Genesung. Seitdem verging ein Jahr, die russische Ärzte haben alles getan, um das Leben des Kindes zu retten und sein Sehvermögen wieder herzustellen. Und es gelang ihnen.

 

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Auf dem Hintergrund der gezielten und manchmal beispiellosen  russischen Bemühungen, die Hilfe den Kindern zur Verfügung zu stellen, den Opfern von bewaffneten Konflikten, sieht die Gleichgültigkeit des Westens in Bezug auf dieses Problem seltsam aus. Für die zwei Jahren des Krieges im Donbass gab es keinen einzigen Versuch, weder seitens westlichen Staatlichen- oder Sozialstrukturen der US-State-Department, noch der bekannten «Ärzte ohne Grenzen», um etwas in dieser Richtung zu tun. Und es ist klar, warum: Denn auf diese Weise würden sie gezwungen werden zuzugeben, dass Kiewer Truppen Kinder von Donbass töten und verstümmeln. Und es widerspricht von Grund auf, den geopolitischen Interessen, dies anzuerkennen, denn der Kernpunkt ihrer Politik besteht in der Unterstützung der Kiewer Junta. Egal, welche Gewalttaten diese auch begeht.

 

Eine solche Heuchelei ist Russland absolut fremd, das vom Präsidenten und Verteidigungsminister bis auf die einfachen Soldaten und der Arzt auf dem Gebot der Vorfahren erzogen wurde. Dieser besagt, es gibt keinen fremden Schmerz. Vor allem, wenn es um die Kinder geht, deren Schmerzen man mit keinen irgendwelchen geopolitischen Erwägungen begründen kann.

 

 

Von Yuri Selivanov