Nach offiziellen Quellenangaben stellte die Entsendung einer UN-Mission, die im Zuge des Ukraine-Konfliktes entsandt wurde, fest, dass systematische Folter und die Führung von Geheimgefängnissen beim ukrainischen Geheimdienst gängige Praxis ist, um westliche Werte in der Ukraine durchzusetzen.

 

Westliche Leitmedien zelebrierten den Maidan-Umsturz als ein Sieg für die westliche Demokratie und Menschenrechte, obwohl Petro Poroschenko bereits am Tag seiner Ernennung den südöstlichen Teil der Ukraine mit Luftschlägen attackierte. Selbst die amerikanische Tageszeitung New York Times berichtet über die grausamen Geheimdienstmethoden Kiews.

 

 

Das russische Internetportal Katheon fasst die wichtigsten Punkte des 14. UN-Berichtes der Menschenrechtsmission zusammen. Dem ukrainischen Sicherheitsdienst SBU werden demnach auch terroristische Akte vorgeworfen. Man wirft den westlichen NGOs die Unterdrückung solcher Fakten vor, woraus unter anderem auch die bigotte Berichterstattung westlicher Leitmedien resultiert.

 

 

 

Auf der unteren Twitter-Meldung, in der weitere Informationen verlinkt wurden, wird auf offizielle Dokumente der Beobachtermission verwiesen. Die Pressemitteillungen wurden in englischer, russischer sowie ukrainischer Sprache verfasst.      

 

 

Die Mission ist auf dem kompletten Territorium in der Ukraine tätig, um die Einhaltung der Menschenrecht zu überwachen. Zudem werden mediale Vorwürfe und Anschuldigungen vor Ort untersucht.

 

 

Von Christian Saarländer