Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als mir beim Kaffeetrinken die Financial Times den Namen der mächtigsten Frau der Welt servierte. Mein eingetauchtes Butterkipf ist mir dabei aus dem Mund gefallen. Nicht Conchita Wurst, nicht sexy Heidi Klum von GNTM, nicht einmal die grüne Oberwarze, Claudia Roth – NEIN, unsere Bundeskanzlerin ist von Forbes zur mächtigsten Frau der Welt gewählt worden.
 
Anfangs war es für mich ein Riesenschock, aber mit etwas Nachdenken muss ich ihr es auch hoch anerkennen. Denn Frau Merkel hat das, was keine Frau der Welt hat, immense Verführungskünste. Egal ob Dönerchef Erdogan, Croissant Hollande oder auch Tortellini Renzi; sie schaffte es, diese Menschen zu dirigieren, obwohl es Männer sind. Sie schaffte es sogar dem bayrischen Brüll-Löwen, Seehofer genannt, die Eier wegzunehmen. Dieses hat unsere Kanzlerin alleine ihrem Engagement, ihren Karrierewillen zu verdanken. Eine Frau, welche hart für die Karriere arbeitete, dafür sogar ihre demographischen Pflichten vernachlässigte, diese hat es auch verdient.

 

Angefangen hat es bei Honecker, als sie ihre ersten politischen Schritte tätigte, es ging weiter als Helmut Kohl sie zu einer Diktatorin schliff und am Beachtenswertesten ist es, dass sie jahrelang bei US-Präsident Obama eine Art Praktikantenstelle im Fernstudium annahm und so wie einst Monica Lewinsky bei Bill Clinton, sie von Obama in der oralen Politlehre im Blowjobbing eingewiesen wurde.
 
Am meisten lobte Forbes Merkels Engagement in der Ukrainepolitik, denn niemand anderes hätte es geschafft, die anderen EU-Mitgliedsländer so einzuschüchtern, dass sie bei den von Obama geforderten Russlandsanktionen mitmachten. Mit der Öffnung der Grenzen Europas zu Gunsten von Millionen und Abermillionen Flüchtlingen hat sie ihre Macht bewiesen, im Sinne der Humanität das europäische Volk Stück für Stück auszutauschen. Ohne Merkels politischer Geostrategie wäre auch dieser Plan des Pentagon in Gefahr. Merkel hatte jede Sekunde ihrer Amtszeit an der Steigerung ihrer Machtstellung gearbeitet. George Bush Senior nannte einst Merkel “die zarte Pflanze der Autokratie”
 
Auf Platz zwei beim globalen Machtranking folgt US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton, Platz drei ging an die Chefin der US-Notenbank Federal Reserve, Janet Yellen.

 

 

Von Uwe Ostertag