In Moskau hat am Montag das internationale Mediaforum „Die neue Epoche des Journalismus: Abschied vom Mainstream“ der Mediengruppe Rossiya Segodnya begonnen. Im Fokus stehen die aktuellen Umbrüche in der Medienwert in Verbindung mit den Neuen Medien.

 

Unter den Teilnehmern sind führende Medienexperten aus 30 Ländern der Welt, darunter aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Indien, China, Armenien, Ägypten, Aserbaidschan und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 

Der zweite Tag startet mit der Session „Neue Medien: Garanten für Informationsfreiheit“. Hier wird die zentrale Frage sein: Welche Möglichkeiten hat die Zensur in einer Zeit des unbegrenzten Informationsflusses? Zum Abschluss des Forums folgen die Sondersession „Das Ende des Monopols: Das Jahrhundert der offenen Informationen“ und eine Diskussionsrunde.

 

Die Mediengruppe Rossiya Segodnya lädt Journalisten, Experten und Medienmacher zu einer offenen und freundschaftlichen Diskussion ein. Die Arbeitssprachen des Forums sind Russisch, Englisch und Chinesisch.

 

Das internationale Mediaforum dauert am 6. und 7. Juni in Moskau an.