Am 9. Juni 2016 wurde auf verschiedenen islamischen Portalen ein unmittelbar bevorstehendes »Schlachtfest« angekündigt, welches Unterstützer des IS in Florida durchführen sollten. Und ein muslimischer Imam rief in Orlando vor laufenden Kameras dazu auf, alle Homosexuellen in der Umgebung zu ermorden. Das FBI schaute weg. Warum nur?

 

Nach dem jüngsten brutalen Terroranschlag verdrängen deutschsprachige Leitmedien die für jeden offen einsehbaren Ankündigungen des Massenmordes. Denn das »Schlachtfest« wurde für Florida genau drei Tage zuvor angekündigt. Unabhängig davon hatte ein Imam in Orlando erst vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, Homosexuelle und »Ungläubige« zu ermorden.

 

Und am 8. Juni 2016 wurde in den USA bekannt, dass der IS eine »Todesliste« mit den Namen Tausender Amerikaner führt, die jetzt nach und nach bei Anschlägen ermordet werden sollen.

 

Bei deutschen Leitmedien wird das alles verschwiegen. Großes Unwissen oder große Erinnerungslücken scheinen bei unseren Leitmedien eine Berufskrankheit zu sein.

 

Offenkundig haben sie auch nach dem jüngsten verheerenden islamischen Terroranschlag in Orlando vergessen, dass in jener Stadt erst vor wenigen Tagen ein Imam die Muslime des Landes dazu aufgerufen hat, Homosexuelle zu ermorden. Der Imam wurde dabei gefilmt. Es wurde in alternativen Informationsportalen darüber berichtet. Und viele hatten vor den brutalen Folgen solcher Aufrufe gewarnt. Ohne Erfolg. Unsere Leitmedien schauten aber lieber weg – bis zum Massaker. Hier die Aufnahme:

 

 

 

Nicht ein deutscher Journalist hat seit dem Massenmord an Homosexuellen in Orlando darüber berichtet. Und jetzt werden offenkundig gerade auch noch viele Hinweise gelöscht, die belegen, dass der Attentäter keineswegs allein gehandelt hat. Denn offenkundig hat der IS inzwischen das U.S. Department of Homeland Security infiltriert.

 

Schließlich arbeitete Attentäter Omar Mateen für einen Subunternehmer der Homeland Security und hatte alle Sicherheitsprüfungen bestanden. Dabei wusste das FBI, dass er Kontakte zu Terrorverdächtigen unterhielt.

 

Aber er war nicht nur als Islamist bekannt. Man wusste vieles über ihn. Ein Beispiel: Seine Frau hat der tiefgläubige Moslem jederzeit ganz nach Belieben verprügelt.

 

Eine der wichtigsten Fragen lautet jetzt: Hat der IS die Homeland Security infiltriert? Und es gibt noch eine böse Vorahnung, denn die Attentate von San Bernardino und Orlando weisen viele Parallelen auf – offenkundig gibt es Terrornetzwerke in den USA, von denen die US-Behörden keine Ahnung haben.

 

Auch der Attentäter von San Bernardino arbeitete für die Homeland Security. Aus Gründen der politischen Korrektheit durfte er nicht weiter beobachtet werden. Im Mekka Deutschland ist die Lage nicht anders. Auch hier will man die Wahrheit einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

 

Die lautet: Alle deutschsprachigen Leitmedien stellen den islamischen Terroranschlag auch mal wieder als bedauerlichen Fall eines isolierten Einzeltäters dar und verschweigen den Jubel unter Muslimen, der immer wieder nach solchen Anschlägen ausbricht. Nachdem am 22. März 2016 Muslime in Brüssel bei einem Massaker 35 »Ungläubige« ermordet hatten, gestand der stellvertretende belgische Ministerpräsident öffentlich ein, dass unmittelbar nach dem Massenmord an verschiedenen Orten in Brüssel Hunderte Muslime Freudenfeiern veranstalteten.

 

Auch nach den Terroranschlägen von Paris jubelten junge Muslime – und zwar teilweise sogar vor laufenden Fernsehkameras jener Reporter, die über den Anschlag berichteten.

 

Diesen Jubel unter Muslimen kann man immer wieder vor allem in sozialen Netzwerken belegen. Nach dem Brüsseler Anschlag vom 22. März 2016 gab es bei Twitter sofort den Hashtag #Brusselsisonfire, wo dann viele europäische junge Muslime die Ermordung »ungläubiger Europäer« bejubelten.

 

Nach den jüngsten Terroranschlägen in Paris war es nicht anders. Und nun also Orlando. Bei Twitter wurden sofort jene Accounts gelöscht, in denen Anhänger des Attentäters den jüngsten Massenmord von Orlando begeistert feierten.