Hilfe zur Selbsthilfe: Russland stellt finanziell schwachen Familien in den Ortschaften Akrad Ibahim in der Provinz Hama und Lehait in der Provinz Aleppo sechs Tonnen humanitäre Güter zur Verfügung, wie der Bericht des Russischen Zentrums für Versöhnung der Konflikitparteien in Syrien vermerkt.

 

Russland verstärkt seinen humanitären Einsatz in Syrien und hat weitere Erfolge bei den Waffenstilltstandsvereinbarungen erzielen können. Inzwischen hat sich die Anzahl auf 165 Vereinbarungen erhöht. Der komplette Bericht des russischen Zentrums für Versöhnung der Konflikitparteien in Syrien ist hier abrufbar.
 


 

Zudem ist es zu keinen Luftschlägen der russischen Streitkräfte in Syrien gekommen. Bedürftigen Familien wurden humanitäre Güter wie Medikamente und Lebensmitteln bereitgestellt. „Sechs Tonnen humanitäre Hilfsgüter sind an finanziell schwache Familien in den Städten Akrad Ibrahim (Hama) und Lehait(Aleppo) geliefert worden, hauptsächlich Mehl, Lebensmittelpakete und Süßigkeiten“,berichtet Sputnik.
 


 

Seit der Waffenruhe in Syrien, die man zwischen Regierungstruppen und Rebellen ausgehandelt, fliegt Russland lediglich gegen terroristisch eingestufte Gruppierungen Luftangriffe. Seit Ende September haben die russischen Streitkräfte auf Bitten der Regierung in Damaskus Luftangriffe gegen diverse Terrororganisationen geflogen. Seither konnte man den Einfluss der Dschihadisten in den einzelnen Regionen verringern.
 

Von Christian Lehmann

 

 

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