Interview mit dem Leiter der Nachrichtenagentur «News Front», Konstantin Knyrik, zum ARD-Informationsangriff — «Spiel im Schatten: Putins unerklärten Krieg gegen den Westen«

 

«Der Film hat mich, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht, weil er eine völlig künstlerische Erfindung ist, die auf den angeblichen Worten eines Mannes basiert, der bei uns nie gearbeitet hat», sagte Konstantin Knyrik, der Leiter der Nachrichtenagentur «News Front».

 

«Die Einzigartigkeit dieses Filmes besteht für mich, hinsichtlich der Informationskomponente, darin, dass es keine Argumente gab. Der Vorwurf Nummer Eins ist, dass wir die Deutschen gegen Flüchtlinge mit Hilfe unserer Informationspolitik auf Deutsch konditioniert hätten. Nicht die Vergewaltigungen, nicht die Willkür, nicht das, was Flüchtlinge anrichten, sondern ausschließlich wir haben die Deutschen eingestimmt. Die Logik besteht darin, dass in dem, dass wir einfach die Wahrheit im Bezug auf die Flüchtlinge zeigten, die eine gewisse Unzufriedenheit der Deutschen erweckt haben.»

 

«Am 9 Juli findet in Warschau der NATO-Gipfel statt. Ich verbinde diesen Informationsangriff auf uns, und nicht nur auf uns, dort wurden noch eine Reihe von anderen Medien erwähnt, die in Deutschland arbeiten, welche, laut den Journalisten von ARD prorussisch sind, obwohl es fast unglaublich zu sein scheint, dass es in Deutschland prorussische Medien gibt. Die Menschen, die realistische Sachen sagen, werden automatisch pro-russisch.»

 

«Unsere deutsche Abteilung besteht aus Drei Personen. Diese drei Personen hat das «Erste Deutsche Fernsehen», die ARD, nicht nur Beachtung geschenkt, sondern eine halbe Stunde der Sendezeit der „Prime Time“ gewidmet. So sehr haben sie Angst vor der Wahrheit. Unglaublich! Es ist mysteriös für mich», fügte er hinzu.

 

«In der deutschen Abteilung arbeiten bei uns zwei Menschen absolut umsonst, auf freiwilliger Basis, weil sie mit der betrügerischen offiziellen Haltung der staatlichen Medien nicht zufrieden sind, darunter die ARD. Es lobt uns, dass sie uns in eine Reihe mit Olympiakämpfer gestellt haben.»