Facebook hat den Account des deutschen Schriftstellers und früheren Redakteurs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Udo Ulfkotte, vorübergehend gesperrt: Dieser hatte dort zuvor für sein neues Buch geworben, das Kritik an der EU-Migrationspolitik übt, wie RT am Sonntag berichtet.

 

In dem Buch „Grenzenlos kriminell“ geht es laut dem Autor darum, wie führende Politiker und Medien in Europa die Straftaten von Migranten verschweigen.
 

„Ich habe in einem Facebook-Post für mein neues Buch geworben, das ich gemeinsam mit einem früheren Polizisten geschrieben habe. Doch sie haben meinen Account einfach gesperrt. Unser Justizministerium hatte wiederholt gewarnt, dass, wenn User auf Facebook nicht politkorrekte Posts stellen, ihre Accounts gesperrt werden würden. Jetzt ist das auch mir passiert“, sagte Ulfkotte auf Englisch im Gespräch mit RT.

 

Ungeachtet der deklarierten Pressefreiheit werden laut dem Journalisten Tausende Nutzer und Posts zensiert.

 

„So sieht die heutige Lage in den sogenannten freien demokratischen Ländern aus, wo es die Presse- und die allgemeine Meinungsfreiheit gibt. So sieht die Realität in Deutschland aus“, wird Ulfkotte von RT zitiert.