Selbst gutmenschelnde weibliche Asylhelfer machen derzeit die gleichen Erfahrungen wie jene Bürger, welche der Massenzuwanderung von Anfang an eher skeptisch gegenübergestanden haben. Sie werden Opfer von Sex-Attacken. Wer die Wahrheit kennenlernen will, der muss allerdings über Deutschland hinausschauen.

 

Wenn man beim Thema sexuelle Migrantenkriminalität nur mal für eine Sekunde über den Tellerrand hinausschaut und etwa in die USA blickt, dann bietet sich auch im Ausland überall das gleiche Bild: Viele orientalische und afrikanische Asylanten sehen Frauen und Mädchen in jenen Ländern, die sie nun füttern, kleiden und umsorgen, als eine Art Fleisch, an dem man sich ganz nach Belieben bedienen kann.

 

Vor wenigen Wochen noch schauten die USA etwas ratlos auf jene Deutschen, welche solche Sex-Übergriffe nicht einfach tatenlos hinnehmen wollten. Doch seitdem auch die USA immer mehr orientalische und afrikanische Asylanten aufnehmen, werden auch dort solche Fälle bekannt – bis ins letzte Dorf.

 

In Großbritannien ist das nicht anders, dort gibt es aber einen Maulkorb für die Polizei, die solche Fälle lieber totschweigen soll. Auch in Spanien haben Frauen bei Großveranstaltungen jetzt Angst vor jenen Mitbürgern, die sie als willenloses Fleisch betrachten.

 

Selbst die Vorbeter von Moscheen treten heute mitunter als Vergewaltiger auf. Und junge Orientalen schauen sich im Internet begeistert Videos an, auf denen Muslime Frauen vergewaltigen.

 

In islamischen Ländern wie der Türkei rufen selbst die Verfassungsrichter Vergewaltiger dazu auf, doch bitte ihre Opfer zu heiraten, weil sie so einer Strafe entgehen können. Das ist die Realität im Jahr 2016. Das alles hat übrigens nichts mit Intelligenz zu tun.

 

Ein Beispiel: Da muss sich in Belfast ein Afrikaner aus Zimbabwe verantworten, der sein Studium in Menschenrechten abgeschlossen hat. Und obwohl er sich über Jahre hin auch mit den Rechten von Frauen in unserem Kulturkreis befasst hatte, wurde er von einer Überwachungskamera bei einem sexuellen Übergriff gefilmt.

 

Die schwedische Polizei geht derzeit in die Offensive: Sie sagt ganz offen, dass die große Zahl von männlichen Asylanten und die Öffnung der Grenzen der Hauptgrund für die rasant steigende Zahl von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen (etwa bei Großveranstaltungen) in dem einstmals so sicheren Land sei. Schweden will sogar die Gesetze ändern – aber wie?

 

Während Mutti Merkel Orientalen und Afrikaner um Toleranz gegenüber deutschem Schweinebraten bittet, sehen diese deutsche Frauen und Mädchen als »Schlampen« – sagt uns ein Syrer. Die Folge: Jeden Tag die gleichen Polizeimeldungen, bundesweit. Selbst Staatsanwälte sind entsetzt und sagen,  dass manche Orientalen unsere Frauen »wie Vieh auf dem Basar« behandeln.

 

Klar ist: Es gibt wegen der offenen Grenzen immer mehr sexuelle Übergriffe, selbst in Schwimmbädern. Und trotz aller Bekundungen der Politik, bedrängten Frauen zu helfen, die Angst davor haben, auf die Straßen zu gehen, ändert sich nichts: Auch die »Antänzer« treiben weiterhin ihr Unwesen.

 

Das alles ist aber nur ein Vorgeschmack auf das, was jetzt noch auf uns zurollt. Denn Leitmedien und Politik verschweigen uns die Wahrheit. Sie sind skrupellos und schämen sich nicht einmal dafür, unsere Frauen und Töchter auf dem Altar der multikulturellen Wahn-Ideologie zu opfern.

 

 

Von Udo Ulfkotte