Der neue russische Panzer T-14 Armata wird bislang nicht unter Gefechtsbedingungen in Syrien getestet, wie der Direktor des russischen Rüstungsherstellers Uralvagonzavod, Oleg Sijenko, am Rande der Industriemesse Innoprom-2016 in Jekaterinburg gegenüber der Presse sagte.
 

Die Frage nach einem solchen Test beantwortete Sijenko mit „Nein, natürlich“. „Überhaupt ist das nicht unsere Frage. Das entscheidet das Verteidigungsministerium. Wir sind die Hersteller“, betonte er.

 

Im Juni hatte Oleg Sijenko mitgeteilt, dass der führende russische Panzerhersteller und Russlands Verteidigungsbehörde den Preis der Armata-Panzer abgestimmt hätten. Den Preis nannte er dabei nicht, denn das sei „ein Geheimnis des Verteidigungsministeriums“.

 

„Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass er gegenwärtig die preiswerteste Kampfmaschine ist, nimmt man unsere potentiellen Konkurrenten in Europa und Amerika“, ergänzte er.

 

Zuvor hatte sein Vize Wjatscheslaw Chalitow mitgeteilt, der Herstellungspreis soll der Armata-Panzer in der Serienproduktion nach unten korrigiert werden.