Die Rede des Präsidenten Sargsjan gab ein klares Verständnis, dass Armenien und die Republik Berg-Karabach einen dauerhaften Frieden unterstützten, dass die Gesellschaft für den Frieden bereit sein solle, nicht für den Krieg.

 

Aserbaidschan und der Türkei sind die größten Bedrohungen des Krieges in der Region. Sargsjan betonte auch, dass für die NATO und andere internationale Plattform kein Platz ist, um den Konflikt zu diskutieren, wenn es bestimmte Struktur dafür nicht gibt.

 

Die erreichten Vereinbarungen bei den Gesprächen in Wien und St. Petersburg sollten umgesetzt werden, aber die aserbaidschanische Seite erfüllt dies nicht. Der Präsident sagte auch, dass niemand das Recht auf Selbstbestimmung der Berg-Karabach Bewohner ablehnen kann.

 

Das Haupthindernis für diese bleibt Aserbaidschan. Der Status Quo sollte geändert werden, aber dafür ist nötig, das Recht auf Selbstbestimmung der Berg-Karabach Bewohner zu erkennen. Es ist notwendig, die Ursachen und nicht die Folgen dieses Konflikts abzustellen.