Die gemeinsame Sitzung des NATO-Russland-Rates auf der Ebene der ständigen Vertreter, welche für den 13. Juli in Brüssel geplant ist, wird für unser Land hoffnungslos sein, teilte der Mitglied Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates Igor Morozov mit.

 

Eines der wichtigsten Themen des Treffens wird die ukrainische Krise. Aber gerechnet damit, dass letzte Woche die Allianz die Platzierung von vier NATO-Bataillone zu russischen Grenzen genehmigt hat, wird man Moskau die Bedingungen diktieren, und es wird keinen Dialog funktionieren, meint der Senator.

 

Ein weiteres Thema in der Diskussion, an welches der Westen interessiert ist, ist die Beschränkung der militärischen Flüge der russischen Flugzeuge in der Ostsee, im Bereich von Lettland, Litauen und Estland.
 

«Die Tagesordnung der Sitzung ist ausdrücklich für die Interessen der NATO gebildet. Die Allianz wird wahrscheinlich versuchen, mit Russland von einer Position der Stärke zu sprechen. Also habe ich von der Sitzung keine positive Ergebnisse zu erwarten, aber der Dialog selbst als das Format unserer Kommunikation ist sehr wichtig, weil er die Möglichkeit gibt, die russischen Stelllungen zu bezeichnen, und die künftige Agenda unserer Beziehungen anzupassen“, sagte Igor Morosow.

 

Laut dem Senator sollte Russland in der Sitzung starr auf der Umsetzung der Minsk Vereinbarung seitens des ukrainisches Präsidents Petro Poroschenko bestehen, sowie die Stellung gegen die Stärkung der NATO-militärischen Gruppierung am Schwarzen Meer nehmen.