Der Premierminister von Montenegro Milo Djukanovic versucht mit seinen Aussagen über die russische Propaganda, bewusst die traditionelle freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu zerstören, sagte die Sprecherin des Außenministeriums der RF Maria Zacharowa. 

 

«Wir haben die am 12. Juli veröffentlichte Überlegung des Premierministers von Montenegro, Herrn Djukanovic, über die russische Propaganda beachtet, welche, seiner Meinung nach, gefährlich ist und an jene gerichtet ist, die «im Griff der retrograden Vergangenheit stecken geblieben“. Wir hörten sehr bekannte Aussagen der Ideen der NATO-Führern darüber, dass «unbesetzte Regionen von der EU und der NATO Raum von anderen Kräften gefüllt werden.» Unter anderen Kräften ist Russland oder der radikalen Islamismus gemeint. Sie wurden quasi gleichgesetzt. Man kann feststellten, dass noch bevor Montenegro in die Allianz geschleppt wurde, der Premier dieses Landes sich noch einmal, entschuldigen Sie mich bitte für das Wort, sich unter der Führung dieser Struktur gestreckt hat. Es ist keine neue Taktik, so haben die neuen Neueingezogenenr in die NATO es immer gemacht“, sagte sie.

 

Laut ihr setzt «Mr. Djukanovic offen und eindeutig den Kurs auf die gezielte Zerstörung der traditionellen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Montenegro und Russland» um.