Und wieder ist es geschehen. Und wieder sehen wir die schrecklichen Bilder. Und wieder werden alle möglichen Leute »Je suis« sein. Und wieder werden sie im Blut der Opfer tanzen. Wie lange noch?

 

84 Tote, 18 Schwerverletzte – die vorläufige Bilanz eines weiteren Terroranschlags, verübt von einem – dieses Mal aus Tunesien stammenden – Terroristen, der mit einem Lastwagen in Nizza ungebremst in Menschen hineinraste. Und wieder werdet Ihr uns erzählen, dass es nichts, aber auch gar nichts mit dem Isalm zu tun hat. So wie vorher in Brüssel, Paris, London, Madrid oder Köln.

 

Ich bin es leid. Ich kann es nicht mehr hören. Ich kann Euch nicht mehr ertragen, wenn Ihr Eure Gesichter eins ums andere mal in die Kameras haltet. Ihr Merkels, ihr Hollandes und wir Ihr alle heißt, Ihr habt uns diesen Irrsinn ins Land geholt. Anstatt uns wenigstens die schlimmsten dieser religiösen Irren vom Hals zu halten, schickt Ihr Menschen, die vor lauter Verzweiflung und Wut nicht mehr ein noch aus wissen und »in die Tasten hauen«, die Polizei vorbei. Was glaubt Ihr eigentlich, wie lange das noch so weiter geht?

 

Der Chef des französischen Inlandsgeheimdienstes erklärte vor ein paar Tagen im französischen Parlamentsausschuss, Frankreich stehe am Rande eines Bürgerkrieges. Die Lage in Frankreich sei so explosiv, dass schon ein weiterer schwerer islamistischer Terroranschlag oder massenhafte sexuelle Übergriffe von Asylsuchenden oder Einwanderern zu einer massiven Gegenreaktion des rechten Lagers führen könnten.

 

Was heißt hier am Rande eines Krieges? Ab wann handelt es sich für Euch politische und mediale Appeaser um einen astreinen Krieg? Wie nennt ihr einen Zustand, der ein ums andere Mal zerfetzte Körper, abgetrennte Gliedmaßen und tote Frauen, Männer und Kinder hinterlässt, verübt von Leuten, die uns offen immer wieder erklären, alles was mit uns zu tun hat, bekämpfen zu wollen? Was, verdammt noch mal, braucht Ihr noch? Wie lange wollt Ihr noch im Blut der Opfer Euren perversen Tanz der Toleranz aufführen? Wie lange noch?

 

Quelle: Metropolico