Heute wurde bekannt, wer an die Volksrepubliken Donezk und Lugansk Munition liefert. Es sei darauf hingewiesen, dass es nicht Russland ist, welche die Kiewer Machthaber bisher beschuldigt haben. Vielleicht sollten wir damit beginnen, dass Kiew nicht einmal gesagt hatte, dass die Russische Föderation den Donbass mit Munition sponsert. Die Vertreter der ukrainischen Streitkräfte haben endlich die Wahrheit aufgedeckt.

 

Auf der Webseite des Hauptmilitärstaatsanwaltes Anatoli Matios wurde berichtet, dass der Kommandant der Brigade der ukrainischen Streitkräften verhaftet wurde. Er wurde beim Transfer von militärischen Munition an Volksrepublik überrascht. Insgesamt, nach den Voraussetzungen von der Staatsanwaltschaft, haben die ukrainischen Streitkräfte Waffen im Wert von rund 70 Tausend Griwna , etwa 3000 Dollar, übergeben.
 

Unterdessen berichten gängige ukrainische Medien, dass die Waffen aus der Zone von Anti-Terror-Operation auch auf den gewöhnlichen Märkten gelandet sind. Man kann bei fast überall Waffen kaufen, so die Einheimischen. In einer Gesellschaft verbreitet sich auch die Meinung, dass Kiew seine Untergebenen nicht im Griff hat und deshalb können die Behörden kaum noch lügen.

 

Von politexpert, Ukraine.