«Die einzige Möglichkeit, die Beziehungen unter den Völkern zu humanisieren, besteht darin, die Instrumente der Gewalt zu zerstören und das Bewusstsein umzubauen. Das ist der schwierigste Teil der Konversion des Denkens.» — Valentin Falin.

 

Owe Schattauer ist ein Mann der Tat. Groß geworden in der DDR, lebt er heute als Bauunternehmer in Mainz — dem Hauptstandort des ZDF.

 

Schattauer konnte noch nie den Mund halten, wenn ihm etwas politisch gegen den Strich ging. Diese Art, das Herz auf der Zunge zu tragen, brachte ihm schon im Honecker-Staat mächtig Ärger ein. Heute im wiedervereinigten Deutschland ist aus dem aufmüpfigen Genossen von einst ein Friedens-Aktivist aus Überzeugung geworden.

 

Seit der Ukraine-Krise und der damit verbundenen Kriegspropaganda der NATO gegenüber Russland meldet sich Owe Schattauer regelmässig im Netz zu Wort. Als „Stimme des Zorns“ erreichte er regelmäßig ein Millionenpublikum. Auch in den ehemaligen UdSSR-Staaten, denn Schattauers Facebook-Stellungnahmen werden längst auch ins Russische Übersetzt.

 

Krieg lässt sich am effektivsten verhindern, wenn man Vorurteile gegenüber anderen Völkern abbaut. Hier kann jeder aktiv werden, indem er sich vornimmt, z.B. Russen persönlich kennen zu lernen.
Z.B. mit einer Friedensfahrt Berlin-Moskau, Moskau-Berlin.

 

Diese simple Idee wurde von Prof. Rainer Rothfuß in der KenFM-Sendung Positionen erdacht und wird seither aktiv von Owe Schattauer unterstützt. Inzwischen haben 250 Privatpersonen zugesagt, sich der Karawane anzuschließen.

 

Die Auftaktveranstaltung findet am 7. August um 15.00 Uhr am Brandenburger Tor statt. Als Schirmherr wurde kein geringer als Willy Wimmer gewonnen. KenFM wird die Friedensfahrt medial begleiten.