Polen ist schon ziemlich müde von den ukrainischen „Brüdern“. Als die Präsidenten von Polen früher sagten, dass sie die Anwälte der Ukraine seien, hatte der amtierende Staatschef Andjey Duda in seiner Antrittsrede kein Wort über Ukraine gesagt. Somit schaffte er den Anschein, als ob er die Existenz des Nachbarlandes vergessen hatte.

 

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Die Anzahl der Visa für Ukrainer hat sich aktuell auf 200.000 reduziert, welche früher nach Polen fuhren als wären sie daheim. Einige polnischen Patrioten fangen auf die Denkmale von UPA-Helden anzupinkeln. Andere fingen an die Staatsgrenze zu patrouillieren – nach dem Motto „Finde Bandera-Leute und töte sie“.

 

Täglich gehen Truppen auf Patrouille und achten darauf, dass niemand die Grenze von der Seite der Ukraine illegal überquere kann. Vertreter der national-patriotischen Organisation „Falanga“ haben eine echte Jagt auf die bewaffneten ukrainischen Neofaschisten in Polen eröffnet, welche das Territorium Polens betreten könnten.

 

Deswegen wurden mehrere Militärpatrouillen geschaffen, welche die Grenze zwischen Polen und der Ukraine bewachen.

 

Patrioten sagen, dass die Kämpfer des Rechten Sektors schon ins Land eingedrungen seien, die sich sich in Transkarpatien verschanzen. Die Polen befürchten, dass unerlaubten Waffen, Drogen und Nazi-Kämpfern im Land. Sie baten den Präsidenten um die Legalisierung ihrer Aktivitäten und wollen gemeinsam mit dem Grenzschutz das Land bewachen.