Der Kriegskorrespondent von News Front Alexander Kijewski geriet heute unter Beschuss seitens der ukrainischen Stretkräfte in der Nähe der Stadt Debalzewo, wie er am Telefon bestätigte.

 

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«Nachmittags  bewegte ich mich mit in einer Gruppe von anderen Journalisten nach Debalzewo. Unsere Aufgabe war es, die Position der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk zu filmen, die nicht weit von der Stadt Uglegorsk auf der Höhe 220 sich befindet, welche die Kiewer Militärs versuchten anzugreifen. Nach ein paar Minuten hat ein Scharfschütze unseren Standpunkt festgestellt», erzählte Alexander.

 

Der Journalist betonte, dass sie sich als „Presse“ zu erkennen gaben, aber dennoch wurden sie beschossen.

 

«Zudem hatten alle Reporter an ihrer Kleidung die Aufschrift ‚Press‘, was der Scharfschütze nicht übersehen konnte. Die Stellungen der Ukrainer waren nicht weit entfernt, so dass dem Schützen klar war, wohin er schoß“, sagte Kijewski.

 

Ihm zufolge wusste die ukrainische Seite noch seit Morgen früh über den bevorstehenden Besuch von Journalisten aus Lugansk.

 

«Auch interessant: Unsere Reise war noch am frühen Morgen in der Zentrale des Geheimdienstes der Ukraine (SBU) bekannt. Sie haben dies in Facebook zugestimmt. Diese Tatsache bestätigt die Absicht von Scharfschützen uns gezielt unter Beschuss zu nehmen “, sagte unser Reporter.

 

Nach ein Paar Schüssen durch die Scharfschützen haben sich die  Journalisten entschieden, sich zu in Sicherheit zu bringen.

 

«Ein paar Minuten später von unserer Evakuierung haben die ukrainischen Streitkräfte das Mörserfeuer eröffnet. Niemand wurde verletzt“, fügte der Kriegskorrespondent hinzu.