Die USA behindern weiterhin die russische humanitäre Initiative für die Bewohner von Aleppo. Der Grund für die Unzufriedenheit in Washington ist, dass die russischen Truppen zusammen mit der syrischen Armee mehrere humanitäre Korridore geöffnet haben, damit Zivilisten die Stadt verlassen konnten und können.
 

 
Die Russen versuchen die syrische Bürger zu retten. Sie liefern auch Lebensmittel und Medikamentene an sie. Außerdem hat Russland den Diabetes-Patienten das dringt benötigte Insulin geliefert, was besonders wertvoll ist.

 
Doch die «gemäßigte Opposition» verhindert mit Unterstützung der US-Armee humanitäre Operationen. Ein russischer Hubschrauber MI-8 mit drei Besatzungsmitglieder und zwei Offiziere aus dem Zentrum der Hilfe wurde in der Provinz Idlib am 1. August abgeschossen. Der Hubschrauber war auf der Rückkehr in seine Basis nach der Auslieferung humanitärer Hilfsgüter.
 
In letzter Zeit ist die Zahl der Todesfälle von Zivilisten in den belagerten Gebieten stark angestiegen. Es ist eine direkte Folge der Koalitions-Luftangriffe unter US-Führung.
 
Der Luftangriff auf den Dorf Ghandur, in Nord Manbij, am 28. Juli führte zum Tod von 45 Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder.

 

Die Bombardierung wurde auf den belebten Straßenmarkt ausgerichtet. Am nächsten Tag hat der IS (die Terrororganisation ist in Russland verboten), welcher noch einige Bereiche der Stadt kontrolliert, ein Video gepostet, das die Folgen des Luftschlags zeigt.

 
Dies ist nicht das erste Mal, dass die Aktion unter US-Führung mit sehr vielen zivilen Opfer beendet. „US-Central Command“ kündigte an, dass sie eine interne Untersuchung durchführen werden, weil in den vergangenen zwei Wochen mehr als 100 Zivilisten bei Luftangriffen der Koalition getötet wurden.

 
 

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