Die psychische Verfasung des Täters spiele eventuell eine größere Bedeutung. Hallo? Jeder der sich ein Messer schnappt und mehre Menschen töten will, ist geistig nicht stabil. Erst recht nicht, wenn er die Taten im Namen einer Religion verübt. Und wagt es ja nicht, wieder einen «Amoklauf» daraus zu machen!

 

Nach der Messerattacke in London in der Nacht zu Donnerstag, bei der mindestens eine Person ums Leben kam, hat die Polizei einen Mann festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen spiele die «psychische Verfassung» des 19-Jährigen vermutlich eine größere Bedeutung in diesem Fall, teilte die Polizei mit. Psychische Instabilität muss in letzter Zeit häufiger für solche Taten herhalten.

 


Dennoch werde auch in Richtung Terrorismus ermittelt. Bei dem Vorfall sei mindestens eine Person ums Leben gekommen; bis zu 6 weitere Personen wurden verletzt. Bei der getöteten Person handele es sich um eine etwa 60 Jahre alte Frau, hieß es. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend gegen 22:30 Uhr am berühmten Russell Square.

 

 

Als Vorsichtsmaßnahme wolle die Londoner Polizei am Donnerstag verstärkt Präsenz zeigen – auch mit bewaffneten Beamten.