Ein Blick auf die Ereignisse während der letzten eineinhalb Jahre in Europa zeigt, dass wir ein enormes Problem haben. Radikalisierte Muslime sorgen quer über den Kontinent für Probleme. Ausbaden dürfen das alle anderen Menschen.

 

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Paris, 7. Januar 2015: Das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» wurde Ziel eines Terrorangriffs. Zwölf Menschen starben.

 

Paris, 13. November 2015: Während eines Fußballspiels zwischen der französischen und deutschen Nationalmannschaft findet in der französischen Hauptstadt eine Anschlagsserie statt, bei der insgesamt 130 Menschen sterben, 352 werden verletzt.
 
Brüssel, 22. März 2016: Bei zwei Sprengstoffanschlägen am Brüsseler Flughafen und an einer Brüsseler U-Bahn-Station sterben insgesamt 35 Menschen, mehr als 300 werden verletzt.
Magnanville (Pariser Vorort), 13. Juni 2016: der Islamist Larossi Abballa ersticht ein Polizisten-Ehepaar und nimmt den dreijährigen Sohn des Paars als Geisel. Als Sondereinheiten das Haus stürmen, wird Abballa getötet, das Kind wird äußerlich unverletzt befreit.
 
Nizza, 14. Juli 2016: Nach einem Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag ist in der südfranzösischen Stadt Nizza ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast – sein Fahrer, Mohamed Lagouaiej Bouhlel, hat außerdem mit Schusswaffen in die Menge gefeuert. Über 80 Menschen sterben.
 
Würzburg, 18. Juli 2016: In einem Regionalzug nahe Würzburg geht der 17-jährige Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai mit Axt und Messer auf Menschen los und verletzt vier von ihnen schwer. Auf der Flucht verletzt er eine weitere Frau.
 
Ansbach, 24. Juli 2016: Der erste islamistische Selbstmordanschlag erschüttert Deutschland. Der 27-jährige syrische Asylbewerber Mohammad Daleel sprengt sich im fränkischen Ansbach mit einer Bombe in die Luft und verletzt dabei 15 Menschen teilweise schwer.
 
Saint-Etienne-du-Rouvray, 27. Juli 2016: Während eines Gottesdienstes stürmen zwei Männer eine katholische Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in Nordfrankreich. Sie töten einen 86 Jahre alten Priester in dem sie ihn Köpfchen,und verletzen einen weiteren Menschen schwer.
 
Für alle Anschläge gilt, dass der «Islamische Staat» in den Bekennerschreiben kein Insiderwissen offenbart hat. Es ist also unklar, ob die Anschläge tatsächlich mit der Führung des Islamischen Staates abgestimmt waren. Das sind die offiziellen Angaben auf der Homepage der «Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg».
 
Das was dort nicht zu finden ist sind Taten, wie jene von München. Diese werden dann als «Amoklauf» eingestuft. Dazu kommen dann noch kuriose Geschichten, dass der Täter (immerhin iranischer Abstammung) ein Neonazi war. Ein Deutsch-Iraner der Ausländer hasste und sich für einen Arier hielt. Die Mainstream-Medien haben tatsächlich auch noch verbreitet dass er ein Anhänger der AfD war.
 
Diese Berichterstattung ist kaum noch zu überbieten. Das ist leider traurig, aber diese Medien haben auch deshalb die Auszeichnung als Lügenpresse erhalten, meiner Ansicht nach zurecht. Diese Berichterstattung und Politik beinhaltet genau dasselbe Schema wie bei den Arbeitslosenzahlen. Man schiebt die Probleme einfach in eine andere Statistik und kann sich somit Brüsten, dass die Lage in diesem Land stabil und sicher ist.
 
Uns muss bewusst sein, dass jeder «gläubige Muslim» seine Berechtigung uns zu terrorisieren aus den Koran bekommt. Es gibt dort jede Menge Verse, die – würde man eine Partei gründen und diese Verse als Grundsatzprogramm aufstellen – sofort zu einer Überwachung durch den deutschen Verfassungsschutz führen würde – und das mit Recht. Und mit großer Wahrscheinlichkeit würde diese Partei auch verboten werden. So etwas hat in unserem Land nichts zu suchen. Verpackt man das Ganze aber anders, man nimmt also ein Buch, man malt das Buch schön an und steckt es einfach in eine ganz neue Kategorie – und zwar in die der Religion – hat diese Ideologie (denn das ist es: eine Ideologie) eine ganz neue Daseinsberechtigung unter dem Deckmantel der Glaubensfreiheit, besonders in den links-grünen Kreisen. Sagt man etwas dagegen, kommt entweder die gute alte Nazikeule oder man wird als intolerant bezeichnet und von den deutschen Mainstream-Medien in den Grund und Boden gehetzt und diffamiert.
 
Einer der vielen Verse ist ein sehr bekannter, und zwar der Schwertvers. Wikipedia sagt dazu: «Als Schwertvers bezeichnet man im klassischen islamischen Recht und in der klassischen Koranexegese einen Teil des Koranvers von Sure 9:5, der als juristische Begründung für den Dschihad herangezogen wurde.» Ich zitiere nun aus Wikipedia einen Teil des Schwertvers, damit Sie lesen können was das überhaupt bedeutet und was diese Denkweise anrichten kann, und ganz aktuell sogar anrichtet: «Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die heilenden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert Ihnen überall auf!» In der Fortsetzung heißt es dann: «Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!»
 
Die Asylanten/Einwanderer kommen nach Deutschland. Sie opfern ihr ganzes erspartes Geld, sie leihen sich Geld oder auch deren Familie verkauft ihren Besitz um es dann dem Asylanten/Einwanderer zu geben, damit er die Überfahrt nach Europa (unter anderem auch selbstverständlich nach Deutschland) bezahlen kann. In deren Heimat erzählt man ihnen, wenn sie nach Deutschland kommen gibt man ihnen Häuser und Autos – kurz gesagt man verspricht ihnen Reichtum. Wenn sie dann hier sind, stellen sie dann aber schnell fest, dass es hier nicht so zugeht wie man es ihnen in deren Heimat gesagt hat. Dann sind Asylantenheime vollkommen überbelegt, sie müssen vielleicht mehrere Tage auf der Straße schlafen bis ein Platz frei ist, sie haben keinen Rückzugsort und noch vieles mehr – und das frustriert selbstverständlich viele Asylanten, besonders wenn das über mehrere Wochen und Monate geht. Aus diesem Grund werden viele kriminell, und nicht wenige fangen an sich dann zu radikalisieren, was selbstverständlich keine Rechtfertigung ist.
 
Für einen «gläubigen» Muslim sind wir hierzulande «Ungläubige» und Ungläubige sind minderwertig, zumindest nach dem Koran. Es gibt hier noch viel mehr Bezeichnungen für uns «Nicht»-Muslime, aber die möchte ich Ihnen hier ersparen denn wir wollen nicht hetzen. Das Ziel ist es, das Problem beim Namen zu nennen. Man muss es einfach tun, das ist wichtig. Denn der Islam ist mit unseren Grundwerten nicht vereinbar. Dazu kommt noch, dass viele der Zuwanderer nicht nur gläubige Muslime sind – sondern sie haben in deren Heimat Probleme untereinander. Es gibt zum Beispiel Konflikte mit Stämmen, oder ethnische Konflikte wie zum Beispiel zwischen den Türken und Kurden.
 
Merkel würde dazu einfach sagen WIR SCHAFFEN DAS! So wie am 28.06.2016 bei einer Pressekonferenz. Wahrscheinlich meint sie unterbewusst mehr: «Wir ERSCHAFEN PROBLEME.» Wie das letztendlich gemeint ist, werden wir nie erfahren, ihr Psychiater aber bestimmt schon. Aber zurück zu den reinen Fakten!
 
Wenn wir nach Hause gehen schließen wir unsere Haustüren ab. Meistens machen wir sogar noch einen Riegel zu! Warum machen wir das? Jeder mit einem gesunden Menschenverstand würde seine Haustüre nie offen lassen. Wenn man einen Porsche fährt, lässt man ihn nicht mit Schlüssel und offen in Berlin Neukölln stehen. Außer man ist bei den Altparteien, da hält man es für nicht nötig unsere Grenzen zu schützen. Und aus diesem Grund kommen hier ungehindert IS-Kämpfer herein – und auch nach Frankreich.
 
Wir importieren hier nicht nur verschiedene Kulturen nach Deutschland, sondern auch deren Probleme. Ein kleines Beispiel ist die aktuelle Lage in der Türkei und die Probleme mit den dort wohnenden Kurden. Sollte das Visa-Abkommen umgesetzt werden, wird es hier in Deutschland zu Aufständen kommen. Bestimmt auch genau so vereinzelt in Großstädten wie bei dem Putschversuch, nach dem Präsident Erdogan in seinem eigenen Land eine Säuberungswelle ausgerufen hat. Auch hierzulande kam es zu Zwischenfällen mit der Polizei und Erdogan-Anhängern. In Köln wurden letzten Sonntag bis zu 30.000 Erdogan Anhänger erwartet. Darunter auch bestimmt nicht wenige graue Wölfe.
 
Für einige die nicht wissen was die grauen Wölfe sind, habe ich hier auch noch mal ganz kurz Informationen zusammengefasst, damit man einen kleinen Überblick bekommt: Die grauen Wölfe sind eine vom Verfassungsschutz überwachte, rechtsradikale Organisation (ich sage absichtlich rechtsradikale Organisation, da man in den Nachrichten dieses Wort bei besonders dieser Gruppe so gut wie nie hört). Diese Bezeichnung ist genauso selten, wie die neutrale Berichterstattung, welche man dort zu hören und lesen bekommt. Sie wünsche sich das Großosmanische-Reich zurück und verehren Hitler. Und was ganz wichtig ist: Diese Anhängen verbindet alle eins – sie sind bis zum geht nicht mehr vernarrt in Erdogan.
 
Gekommen sind nicht 30.000 Anhänger sondern 40.000, das berichtet der Kölner-Stadtanzeiger. Die Nachrichtenagentur dpa spricht hingegen von rund 20.000 Teilnehmern. Es gab einige Zwischenfälle, doch das einzige worüber man sich anscheinend Sorgen machte, war das Pro-NRW gefährlich sein könnte – deshalb wurde diese Demonstration aufgelöst. Die Demonstration der Pro-Erdogan-Anhänger wurde aber weitergeführt. Um 16:35 Uhr skandierten die Demonstranten auf der Pro-Erdogan-Demonstration die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei. Die Teilnehmer riefen ganz laut und deutlich: «Wir wollen die Todesstrafe!» So hat das der Kölner-Stadtanzeiger berichtet. Die deutsche Presseagentur hat das wahrscheinlich absichtlich aus ihren Informationen gestrichen, da es ja ein schlechtes Licht auf diese Multi-Kulti-Industrie werfen könnte.
 
Diese Konflikte sind alles andere als bereichernd, wie es uns die Altparteien und Mainstream-Medien durchgehend verkaufen möchten. Das ganze läuft wie bei einem billigen Staubsauger Vertreter ab, der an der Haustüre klingelt und Ihnen den letzten Müll andrehen möchte. Das Zubehör ist gratis worüber man sich bei einem Staubsauger bestimmt freut, aber bei den Erdogan Anhängen ganz sicherlich nicht. Garantie sowie Umtausch ausgeschlossen.

 

Von Marc Toller