Die Behörden des Krim-Kurorts Jalta haben ein vorläufige Kooperationsvereinbarungen mit mehreren Unternehmern aus Niedersachsen unterzeichnet, wie der Unternehmensberater und Mitglied der deutschen Delegation, Peter Dehn, mitteilte.

 

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Unter anderem sei auch die Veranstaltung eines deutsch-russischen „Bierfestes“ noch im Herbst dieses Jahres auf der Schwarzmeer-Promenade geplant.

 

Der „Oktoberfest“-Vorschlag  für Jalta  kam demnach von Seiten der deutschen Geschäftsleute aus Niedersachsen. Diese Idee sei nicht zufällig entstanden, so Dehn, der sich seit langem bemüht, ein deutsch-russisches Wirtschafts-Netzwerk aufzubauen. Der Geschäftsmann, so sagt er, hoffe darauf, so die Beziehungen zwischen den beiden Ländern festigen und verbessern zu können. Mit dem „Krim-Oktoberfest“ könnte ein gutes, langfristiges Traditionsevent ins Leben gerufen werden.

 

„Das Fest wird dann zu einem Element der Volksdiplomatie“, erklärte Jaltas Bürgermeister Andrej Rostenko.

Die Projektrealisierung wolle er selbst kontrollieren.

 

An dem Fest sollen erfahrene Musiker und Künstlergruppen aus Deutschland beteiligen, betonte derweil Jens Kasprzak, ebenfalls Unternehmer aus Deutschland. Der kulturelle Austausch solle für alle bereichernd sein.

 

Das „echte“ Oktoberfest findet in diesem Jahr vom 17. September bis zum 3. Oktober in München statt.