Auf der Krim wurden Terroranschläge durch den russischen Inlandsgeheimdienst vereitelt. Drahtzieher ist Kiew und seine westlichen Verbündeten aus Berlin und Washington, die in den neuen Sicherheitsvorkehrungen Russlands in eine neue russische Aggression ummünzen. Berliner Medien hätten den Joseph-Goebbels-Preis redlich verdient. Kommt es nun zu einem Showdown an der Krim?
 
Turkish-President-Erdogan-Meets-President-Putin
 
Wer sich die deutsche Leitpresse derzeit anschaut kann sich nur noch an den Kopf fassen. Auf der Halbinsel Krim wurde ein Bombenanschlag vereitelt und gleichzeitig versetzt Kiew seine Truppen an der Grenze in Alarmbereitschaft. Doch die Schuld an der Zuspitzung des Konfliktes wird wieder einmal in Moskau ausfindig gemacht. Die Journalisten glänzen hierbei durch Unwissenheit und kompensieren fehlende Fakten durch Polemik.
 
Seit dem Angriffskrieg durch Nazi-Deutschland hat es eine solche Anhäufung von Lügen, Hetze und Propaganda nicht mehr gegeben. Fotos und Videos von Sprengsätzen durch Kräfte des FSB werden ignoriert. Auch auf die Toten Agenten verliert man derweil kein Wort. Aber „Putin müsse gestoppt werden“, wie das verlogene Qualitätsblatt Welt nun empfiehlt.
 


 
Dabei wurden terroristische Anschläge bereits vor etwa acht Monaten zuletzt gemeldet. Etwa zwei, drei Monate zuvor war die Krim-Blockade in den Schlagzeilen gewesen, wo Krim-Tataren um ihren Anführer Ismailov versuchten das friedliche Zusammenleben auf der Krim zu stören. Auch türkische und arabisch-sprechende Kräfte wurden zum Jahreswechsel vermehrt in der Konfliktzone gemeldet.
 
Inzwischen verdichten sich heute immer mehr neue Verdachtsketten, dass die Ukraine selbst mit dem islamistischen Terrorismus kollaboriere. Angeführt werde unter anderem die Tatsache, dass man sich in dieser Frage und bei der Problemlösung eher schweigend neben dem Westen hinstellt und weiter auf neue Unterstützung in militärischer und finanzieller Hinsicht hofft.
 


 
Auch wenn Deutschland in militärischer Hinsicht eine untergeordnete Rolle bislang spielt. Falsche Anschuldigungen und Verdächtigungen gegen Russland tauchen immer wieder auf. Was sonst als eine Verschwörungstheorie gelte, wird als Qualitätsjournalismus verkauft. Die Hauptstadt Berlin liefert über die gewinnträchtigen Häuser wie Springer oder Spiegel und über Betteljournalismus die täglichen Lügenkonstrukte, die man als Qualitätsjournalismus verkauft, um den Deutschen Bürger eine westliche Intervention schmackhaft zu machen. Über solche Vorgänge wird dann bewusst geschwiegen.
 


 
Bei so viel Verlogenheit und Hetze müssen selbst die Spitzenpolitiker aus Regierung und Parlament den Kopf schütteln – Ausnahmen wie Schäuble oder Lauterbach sind hier mangels Würde noch in irgendeiner Form ernst genommen zu werden mal nicht berücksichtigt. Böse Zungen, die Mainstream-Medien nennen sie gerne „rechts“, behaupten ja gerne mal, dass die Medien die „Maulhuren“ der Politik seien. Aber es könnte doch auch umgekehrt sein und die Politiker sind die Maulhuren der Medien.

 

 

Den Vorfall über den hier Lauterbach getwittert hat, wurde breit und lang auf Contra Magazin und anderen Portalen diskutiert. Weder gab es hier Gewaltandrohungen noch wurde ein aktueller Bezug zu russischen Medien hergestellt. Eine Morddrohung erhielt lediglich ein Deutscher Journalist, nachdem er das arme Recherchebüro zusammen mit einem Briten aufsuchte. Aktuell twittert der Faktendichter Lauterbach gerne über die Außenpolitischen Irrlichter der FDP – im Glashaus sitzen und dann noch Steine werfen, oder wie?
 
Von Christian Lehmann