Hinter den geplanten Anschlägen auf der Halbinsel Krim vermutet der Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, eine Einflussnahme des US-Außenministeriums. Die ukrainischen Behörden hätten aus seiner Sicht allein nicht genug Mut für solche Aktionen.

 

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„Sie sehen, welchen Weg sie (die ukrainischen Behörden – Anm. d. Red.) eingeschlagen haben – den Weg des Terrors“, sagte Aksjonow in einem Telefongespräch mit dem TV-Sender „Rossija 24“.

 

Diesen Weg hätte die ukrainische Führung schon mit ihren eigenen Bürgern erprobt, und probiere ihn nun auch außerhalb des Landes.

 

„Aber ich bin mir sicher, dass das nicht ihre eigenen Handlungen und Ideen waren. Dahinter steckt das US-Außenministerium, weil die ukrainischen Beamten nicht den Mumm hätten, sowas zu vollziehen“, so Aksjonow.

 

Auf der Krim seien nun die Sicherheitsmaßnahmen verschärft worden, vor allem technische Maßnahmen an der Grenze zur Ukraine. Da die Landgrenze nicht so lang sei, „kann man alles so einrichten, dass keine Fliege durchkommt“, so der Krim-Chef.