Bei zwei Autobombenanschlägen im Südosten der Türkei sind mindestens acht Menschen getötet worden, darunter sieben Zivilisten und ein Polizist. Dies meldet die Agentur Anadolu.

 

In der Provinz Mardin wurde unweit von einem Krankenhaus und Militärwohnheimen eine Autobombe gezündet, als ein mit Polizisten besetzter Kleinbus vorbeifuhr. Dabei wurden ein Polizist und zwei Passanten getötet, weitere 25 Menschen wurden verletzt.

 

Ein weiteres vermintes Auto detonierte nahe einem Polizeiwagen in der Provinz Diyarbakır. Laut Behördenangaben kamen dabei fünf Zivilisten ums Leben, zwölf Menschen, darunter fünf Polizisten, wurden verletzt.