Während westliche Leitmedien ihr Lügenmaul nicht halten können und versuchen Moskau eine Aggression auf der Krim zu unterstellen, veröffentlicht der russische Inlandsgeheimdienst ein Video einen mutmaßlichen Drahtziehers auf verschiedenen Medien. Eine subversive Gruppe sollte demnach auf Geheiß des Kiewer Generalstabs Terroranschläge auf der russischen Halbinsel verüben.

 

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Drahtzieher des vereitelten Terroranschlags soll die Hauptverwaltung der Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (GUR) gewesen sein. Der Anschlag wurde vor wenigen Tagen durch den russischen Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt worden. Bei der Ergreifung der Saboteure kamen zwei Menschen ums Leben. Personen aus Russland und der Ukraine versuchten durch gezielte Anschläge auf russische Militäreinrichtungen die Halbinsel zu destabilisieren und weitere Attacken verüben. Folgendes Video wurde durch den FSB weitergegeben.
 

 
Jewgeni Panow sagte unter anderem, dass er nach Kiew eingeladen wurde, wo der Generalstabs ihn beauftragte ein Agentennetz auf der Krim aufzubauen, wo gezielt Terrorakte verübt werden sollen. Diese Operation sollte unter falscher Flagge ausgeübt werden. Laut Sputnik sollte der Westen diesen Operationen auf der Krim „Vorschub geleistet“ haben.
 


  
„Geplant waren Anschläge auf russische Kampftechnik auf der Krim. Zuvor waren in einem Geheimdepot auf der Halbinsel im Raum der Stadt Armjansk Sprengstoff und Waffen versteckt worden.“ Die Teilnehmer der Gruppe hätten russische Armeeuniform an, sagte Panow, der auf Gerichtsbeschluss vorerst für zwei Monate in Gewahrsam genommen wurde. Auch von westlichen Gönnern Kiews wurde eine Warnung ausgesprochen. Inwieweit Deutsche Behörden oder Dienste diese Aktion unterstützt haben könnte, ging allerdings nicht hervor. Dennoch existieren in Berlin und Hamburg durchaus solche Gönner, die privatrechtlich aufgestellt sind.
 
 


 
Erst gestern berichtete Contra Magazin mit welcher Hetze die Mainstream-Medien aktuell über solche Vorgänge berichten. Wie Sputnik richtig berichtet befinden sich beide Medien im Propaganda-Rausch, deren keine Lüge zu dreckig ist, um gegen Russland falsche beziehungsweise unbewiesene Anschuldigungen zu verbreiten. Man behaupte die Existenz von solchen Beweisen, aber zeige sie nicht. Mit solchen rhetorischen Schweinereien versuchen diese Häuser Russland bei ihren Lesern in Misskredit zu bringen. Man kann sich auf die nächste unverhohlene Hetzagenda in den nächsten Tagen wohl gefasst machen.
 
Von Christian Lehmann