Das Regime Kiews verübte einen Anschlag im Raum von Armjansk. Es errichtete den Hauptstützpunkt an der Grenze zur Krim-Landenge. Der Oppositionspolitiker Alex Zhuravko schrieb darüber in Facebook.

 

 

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Zhuravko schrieb:

 

„Am 7. August 2016 publizierte ich ein Video zum Betrieb der Schützenpanzerwagen von Odessa in die Krim. Ukrainische Streitkräfte sammeln schwere Kriegstechniken an der Grenze zur Krim: Selbstfahrgeschütze, Panzerelemente, Proviant und lebende Kräfte.“

 

Zhuravko schrieb auch, er erhielt eine Information, dass am 9. August um 6.15 Uhr morgens eine Wagenkolonne von Cherson in Richtung Krim fuhr. Die Wagenkolonne kam bis zum Kreuz, und dann fuhr sie auf die Krim. Außerdem gibt es eine Information, dass das Kriegsmaterial und die Besatzung mit einem Zug von Melitopol kommen. Die Waggons werden auf der Krim abgelassen.

 

„Die Machthaber (das Poroschenko-Regime, EA Daily) bereiten eine ernste Provokation an der Grenze zur Krim vor. Der Hauptstützpunkt wird in der Landenge von Perekop formiert. Das heißt, dass in Wirklichkeit das Epizentrum der Provokation sich in der Ukraine befindet. In gleicher Weise konzentrieren sich solche radikale Gruppen, wie Rechter Sektor, Graue Wölfe und andere. Das Donbass lodert schon. Friedliche Bürger, Frauen und Kinder sterben. Beenden Sie die Unterstützung der jetzigen Machthaber. Ich will nicht einen Krieg führen, ich will den Frieden, wir sind ja Brüder“, schreibt Zhuravko.

 

 

 

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EA Daily zufolge bestätigte der Geheimdienst FSB die Einzelheiten, die in den Massenmedien am 7. August kursierten. Die wichtigen Einheiten der Infrastruktur und der Funktionstüchtigkeit der Halbinsel sind das Objekt des Terroranschlags. Das Ziel des Manövers: die Destabilisierung der sozialpolitischen Verhältnisse in der Zeit der Wahlen.

An 5. August machte die Webseite CyberAdler türkische Geheimmaterialien über ihren Agenten bekannt. Der Erste: Rustem Umerov – er sollte eine Umsiedlung durchführen, um die Krimtataren, die in der Türkei wohnen, in die Ukraine zu überführen. Der Zweite: Rizwan Abdulkadyrov – er sollte die Milizen in dem Strafbataillon „Asker“ werben.

Der Webseite AMDN zufolge plante die Hauptverwaltung Aufklärung zu Sabotagen an den Orten, wo sich die Objekte der kritischen Infrastruktur befinden. Zum Beispiel der Betrieb „Titan“ in Armjansk sowie die Gasreglerstationen, die Abwasseranlage, und die Brücken.

Mehrere Male kamen die Saboteure auf der Halbinsel wie Touristen an. Sie sammelten Informationen, klärten die Lage, erkundeten die Anmarschwege und das Arbeitsregime des Objekts. Ein Teil der Gruppe blieb in der Krim unter dem Deckmantel von Touristen. Die Gefechtsaktion begann in der Nacht vom 6. auf den 7. August. Die Gruppe überschritt die Landesgrenze neben dem Dorf Suvorovo, Armjansk. Man wartete auf sie. Die Hinterhaltsoperation des Sicherheitswesens kontrollierte das Versteck neben dem Friedhof. Es kam zum Kampf, in diesem Kampf starb der Soldat des Geheimdienstes FSB. Andere Gruppen führten einen Angriff in der nächsten Nacht neben der Grenzübergangsstelle in Armjansk.

 

An der Grenze waren schon Unterstützungstruppen. Es kam zum Nachtkampf, ein Mann starb. Ein Panzerwagen deckte den Rückzug seitens der Ukraine. Ein Maschinengewehr wurde abgeschossen. Im Kampf fallen: der Offizier des Geheimdienstes FSB, der Abteilungsführer des Begleiteinsatzes, und ein Fallschirmjäger. Der Angehörige des 37. Bataillons Ewgeny Panov, ein Bewohner des Enerhodar (das Gebiet Saporischschja), Teilnehmer der ATO, Aktivist des Euromaidan im 2014, wurde in der Zeit des Abfangens des Sabotagetrupps gefangen. In die ATO ging Ewgeny Panov als freiwillig dienender Soldat. Ein letztes Mal sah man ihn vor diesem Manöver, dann verschwand er.