Russische Langstrecken-Bomber des Typs Tu-22M3 haben ihre ersten Luftangriffe auf terroristische Ziele in Syrien von einem iranischen Luftwaffenstützpunkt aus gestartet. Moskau und Teheran haben ein Militärabkommen unterzeichnet, das russischen Flugzeugen die Stationierung auf dem Hamadan-Flughafen im Westen des Irans erlaubt. Durch die Luftschläge auf IS- und Al-Nusra-Ziele in den Regionen Aleppos, Deir-ez-Zor und Idlib wurden laut dem russischen Verteidigungsministerium fünf große Waffendepots, Trainingseinrichtungen sowie drei Kommandoposten und eine bedeutende Anzahl von Terroristen beseitigt.