Der Leiter der Nachrichtenagentur News Front, Konstantin Knyrik, im Interview auf der Sendung «Russische Antwort» erklärt die Bedeutung von Sewastopol und der Krim in der modernen Welt.

 

Knyrik erinnerte an die wichtigsten Punkte der Abspaltung der Halbinsel Krim von der Ukraine, die historischen Werte der Stadt Sewastopol und der Krim, und an enge Beziehungen der Halbinsel mit Donezk.

 

Auf die Frage vom Moderator „was wäre, wenn Krim in der Ukraine unter Führung des Präsidenten Poroschenko geblieben wäre“, sagte Konstantin Knyrik folgendes:

 

«Ich will nicht übertreiben. Ich werde aber meine persönliche Meinung Ihnen mitteilen: Solche Aktivisten wie wir hätten sie einfach ausgerottet. (Aktivisten der «russischen Frühling» – Red.). „Ab 2008 gab es diverse Versuche, gemeinsamen NATO-Übungen mit der Ukraine auf der Krim durchzuführen. Und sie übten das Szenario der Unterdrückung von Volksaufständen auf dem Halbinsel.»

 

Laut Knyrik sei das Ziel der Übung, einen ethnischen Konflikt zu entfesseln, und die Seiten des Konfliktes gegeneinander prallen zu lassen, was man am 26. Februar 2014 zu machen versuche. Und dann solle man auf dieser Grundlage die NATO-Kräfte eindringen lassen, um den Konflikt zu beruhigen, erklärte Knyrik.

 

«Somit sollte man ihre Anwesenheit (der NATO-Kräften auf der Krim – Red.) zu begründen“, sagte der Leiter von News Front.

 

Knyrik wies darauf hin, dass eine solche «Szenario» verwirklicht werden könnte, aber die NATO habe dies zeitlich versäumt.