Kein anderer US-Präsident hat den Vereinigten Staaten so viele Schulden beschert wie Barack Obama. Die Schulden-Obergrenzen des Kongresses änderten daran nichts. Die US-Politik versagt auf ganzer Länge.

 

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Noch im Jahr 2009 hatten die USA einen Schuldenberg von 10,6 Billionen Dollar. Ende Juli dieses Jahres waren es schon 19,4 Billionen Dollar. In seiner gesamten Amtszeit wird es «Barry» geschafft haben, den US-Amerikanern ganze 9 Billionen Dollar an neuen Schulden aufgedrückt zu haben. Und das in nur 8 Jahren Amtszeit.

 

Über den Daumen gepeilt haben die US-Bürger seit Obamas Amtsantritt damit nun gut 26.500 Dollar mehr an Staatsschulden. Das sind pro Kopf und Jahr im Schnitt etwa 3.300 Dollar – monatlich immerhin gut 275 Dollar. Doch wer glaubt, dass dieses Geld wenigstens der breiten Bevölkerung zugute gekommen wäre, irrt.

 

USA-Staatsschulden-Entwicklung

 

 

Rund 5,4 Billionen Dollar haben die USA in Obamas Amtszeit offiziell in den Militärapparat gesteckt – plus weitere zig Milliarden Dollar, die für den Nuklearsektor (Atombomben) und Geheimdienste ausgegeben wurden. Immerhin muss der Militärisch-Industrielle-Komplex ja «gefüttert» werden.

 

Auf jeden Fall sieht die zukünftige Entwicklung (so zumindest die Prognosen) nicht besser aus. Spätestens 2024 dürfte die Marke von 25 Billionen Dollar fallen, wenn es nicht schon vorher zu einem veritablen Finanzcrash kommt, der auch die Vereinigten Staaten in die Knie zwingt. Dies wäre dann ein Schuldenberg von mehr als dem Dreifachen dessen, was die USA noch im Jahr 2005 hatten – damals lag die Staatsverschuldung nämlich noch bei etwa 8 Billionen Dollar.

 

 

Von Marco Maier, Contra Magazin