Die syrische Regierungsarmee und ihre Verbündeten haben eine plötzliche Militäroperation im Norden der Provinz Hama gestartet. Dies entschied das syrische Kommando nach mehreren Angriffen der Al-Nusra-Kämpfer, die nach erneuten Waffenlieferung die sogenannte „Schlacht um Hama“ angekündigt hatten.

 

 

 

Die Regierungstruppen leiteten einen unerwarteten Sturmangriff auf die Kleinstadt Maan ein, die als einer der wichtigsten Stützpunkten der Organisation „Dschabhat al-Nusra» in der Provinz Hama gilt. Eine Quelle von Sputnik Arabic in der syrischen Regierungsarmee teilte mit, im Zuge der Militäroperation sei ein Versuch der Terroristen verhindert worden, die Stellungen der Regierungstruppen zu durchbrechen, da die Soldaten sich auf die Abwehr der Terroristen-Angriffe hatten vorbereiten können.

 

50 Al-Nusra-Kämpfer seien  getötet, Dutzende verletzt worden. Außerdem habe die syrische Armee einen Raketenwerfer der Terroristen, vier gepanzerte Fahrzeuge und ein Auto mit einem eingebauten Maschinengewehr vernichtet. In der 30 Kilometer nördlich von der Provinzhauptstadt Hama liegenden Stadt Maan bereiten die Terroristen regelmäßig Attacken auf Hama vor.