Russische Olympiasieger und prominente Sportler haben den Militärstützpunkt Hmeimim in Syrien besucht. Neben Morgensport und Lebenbaum-Pflanzen gab es auch einen freundschaftlichen „Wettstreit“. Im Mittelpunkt des medialen Interesses stand vor allem der Auftritt der Stabhochsprung-Legende Jelena Issinbajewa.

 

„Der Besuch in Syrien hat uns sehr beeindruckt. Wir haben unsere Soldaten, Offiziere und Generäle kennengelernt, sie sind alle sehr locker im Umgang. Gleichzeitig sind sie sehr mutig und stark. Echte Männer“, sagte Issinbajewa.

 

Um sieben Uhr morgens hat die Sportlerin die Militärs mit einer Frühgymnastik fit gemacht.

 

 

„Ich habe im Voraus gewarnt, dass die Gymnastik ungewöhnlich sein wird, wie bei Leichtathleten und nach meinen Regeln“, so Issinbajewa.

 

Danach hat es die zweimalige Olympiasiegerin mit den Soldaten aufnehmen müssen. Die Rekordhalterin konnte bis auf eine alle Übungen wiederholen. Jelena Issinbajewa hat Hmeimim mit sechs Olympiasiegern aus Rio besucht. Im Anschluss haben sie dort Lebensbäume gepflantzt.