Der Ex-Polizist Tim K. aus Nordrhein Westfalen hat in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, warum sie für ihn eigentlich keine echte Kanzlerin ist und ihr die Zerstörung Deutschlands und Europas vorgeworfen.

 

„Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie“, beginnt der Brief und knüpft somit an ein früheres Schreiben vom Mai dieses Jahres an.

 

„Sie, Frau Merkel, sind für mich keine Bundeskanzlerin, da Sie zum einen Ihren Amtseid vollkommen gebrochen haben und zum anderen schlichtweg eine Verwalterin amerikanischer Interessen über dieses unsere Land sind“, erklärt der Autor seine Position, warum Merkel über keine Legitimation als Regierungschefin verfügen sollte.

 

 


Der Flüchtlingszustrom in Deutschland ist dem Ex-Polizisten zufolge von Merkel initiiert worden und wird nun auch noch von ihr gefördert. Er diene einzig und allein dazu, „dieses Land und ganz Europa zu destabilisieren und letztendlich kaputt zu machen“. Dabei scheine das Ausmaß der Willkommens-Politik der Kanzlerin selbst gar nicht bewusst zu sein.

 

„Sie müssen als die ‘Kanzlerin’ in die Geschichtsbücher eingehen, die Sie wirklich sind und waren. Nämlich als eine Frau, die gegen Ihr eigenes Land, gegen Ihre eigene Bevölkerung und gegen Europa regiert hat und nur Schaden und Destabilität erschaffen und alleine zu verantworten hat!“

 

 

Der offene Brief vom 27. August ist derzeit schon über 8000 Mal auf Facebook geteilt worden und hat viele Unterstützerstimmen bekommen.

 
Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid lehnt die Hälfte der Deutschen eine vierte Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. Auch unter Unions-Anhängern positionierten sich 22 Prozent gegen Merkel. Allerdings befürworteten 42 Prozent, dass die CDU-Vorsitzende noch einmal als Regierungschefin antreten sollte. Man solle deshalb nicht übereilig Prognosen über das bevorstehende Ende der „Ära Merkels“ anstellen, schreibt die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“. Eine andere Sache sei aber, dass ihre Politik nicht mehr so überzeugend wirkt.