Der Abgeordnete von Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) von der Gruppe „Wiedergeburt“, Anton Kisse, unterstützt die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland, und den GUS-Staaten, schreiben «Fakty.ICTV». Laut ihm hat die Ukraine den russischen Markt verloren, und könnte sich an die Realitäten des europäischen Handels nicht anpassen. Nach dem Maidan-Umsturz ließ die Ukraine auch die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten ruhen.

 

 

 

«Der europäische Markt ist für uns nicht zufriedenstellend, und kann uns nicht befriedigen. Dort gibt es ein gut etabliertes wirtschaftliches Potenzial, welches, glaube ich, sie sehr wirksam entwickeln. Niemand lässt jemanden gern zu seinem Markt», so der Abgeordnete.

 

«Es stellt sich heraus, wir haben einen Markt verloren, und ein weiterer Markt nicht erlangen», fügte er hinzu.

 

Kisse ist der Meinung, dass eine Freihandelszone mit der Europäischen Union die wirtschaftliche Verluste der Ukraine durch Bruch der Handelsbeziehungen mit Russland nicht kompensiert hat.

 

«Im Allgemeinen sehen wir nicht ein Wirtschaftswachstum, sondern seinen Untergang. Obwohl wir die Abbau von Arbeitsplätzen, und alles, was damit verbunden ist, nicht erklären, die Menschen lassen sich einfach nicht registrieren. Sie suchen nach einer Möglichkeit, um irgendwie Geld in den Märkten zu verdienen, und haben keinen stabilen Job. Wir machen daraus kein heil, dass die Nation sich verarmt, nicht über Jahre, nicht über Monate, sondern verarmt sich über jeden Tag», betont Kisse.

 

«In dieser Hinsicht müssen die Regierung und das Parlament aus dieser Situation rauskommen. Ich denke, wir haben die Aufgabe, die ukrainische Wirtschaft zu stabilisieren, daher sollten wir einen Schritt machen, um dort zu arbeiten, wo es rentabel ist“, sagte der Abgeordnete.

 

Der Abgeordnete betonte, dass die Ukraine ihre früheren Märkte wiederherstellen muss, wo ukrainische Produkte gefragt sind.