Moskau hofft, dass die internationalen Organisationen im Kosovo bei der Freilassung der russischen Journalistin, Oksana Sazonova, den Beistand leisten werden, steht in der Mitteilung des russischen Außenministeriums. Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti aus Moskau.

 

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«Die Mitteilung über die Verhaftung der russischen Journalistin Oksana Sazonova und ihren Kollegen, ein Bürger der Ukraine, Sergej Belous, in der Nacht vom 15. auf 16. September in der Autonomen Provinz Kosovo in der Republik Serbien erregte in Russland Besorgnis. Nach vorläufigen Angaben hat die Kosovo-Polizei den Journalisten den illegalen Grenzübertritt zwischen dem Kosovo und dem übrigen Serbien vorgeworfen», teilte das Außenministerium mit.

 

„Die russische Botschaft in Serbien und deren Büro in Pristina üben große Anstrengungen durch die Mission der Vereinten Nationen im Kosovo und in der Führung der EU-Mission im Bereich der Rechtsstaatlichkeit für die baldige Freilassung der Journalisten», so das Außenministerium.

 

«Wir gehen davon aus, dass die internationale Präsenz in der Provinz, welche seit 1999 unter Leitung der UNO ist, die erforderliche Unterstützung leisten werden», so das Außenministerium.