Nach der Ausstrahlung von einem Video von News Front, auf dem die amerikanische Söldner vom „Blackwater“ bei der Bewachung der Gay-Parade in Serbien zu sehen waren, ist in den serbischen Medien eine heftige Debatte ausgebrochen.

 

«Es ist unseren Korrespondenten gelungen, bei der sogenannten «Gay Parade» «Wachmänner» von «Blackwater» auf einem Video aufzunehmen. Grundsätzlich ist dieser Schutz okay, weil die Schwulen ständig angegriffen werden. Aber diese Wachbeamter waren die Vertreter von teuersten und berühmtesten amerikanischen privaten Militärunternehmen «Blackwater““, schreibt Konstantin Knyrik, der Leiter von News Front im FB.

 

In den serbischen Medien ist schon eine Flut von Empörung darüber ausgebrochen, denn in Serbien es noch keine «europäische», «tolerante» Haltung gegenüber den moralischen Perversen und Freaks gibt, schreibt Knyrik.

«Auf der gestrigen Parade von Homosexuelle in Belgrad hatnach Meinung von Experten, der Kameramann die bekanntesten Vertreter der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Killers „Blackwater“ gebannt», steht in der Erklärung AP-Info.

 

«Es ist klar, dass ihre westlichen Werte Amerikaner nur mit Gewalt aufbürden können. Es ist klar: Wenn es keine «Schwuchteln» sind, dann ist es der Dollar, und wenn nicht der Dollar, dann die Luftangriffe, wie in Libyen», fügte der Leiter von News Front hinzu.

Das Unternehmen „Blackwater“ wurde in den USA 1997 von einem ehemaligen Offizier der US-Marine-Spezialkräfte ( «Navy SEALs») dem 27-jährigenErik Prince und vom Trainer der Angewandte Schießen Al Clark wie eine Sicherheitsfirma gegründet, die sich mit der Unterstützung und Ausbildung von Militär, und Strafverfolgungsmaßnahmen befasst.
Im Jahr 2002 wurde Blackwater Security Consulting (BSC) gegründet. Die Mitarbeiter des Unternehmens waren am Krieg in Afghanistan beteiligt.
Unmittelbar nach dem Sturz von Saddam Hussein im Jahr 2003 entstand «Blackwater» im Irak als eines von 60 Sicherheitsunternehmen, und wurde in die Ausbildung der neuen irakischen Streitkräfte und der Polizei beteiligt, und es war die Unterstützung für die Besatzungstruppen.