Etwa acht internationale Beobachter aus Europa werden den Vorwahlen in der selbsterklärten Volksrepublik Donezk beiwohnen, wie eine Quelle aus der Donezker Regierung gegenüber RIA Novosti sagte. Am Mittwoch soll ein Vertreter Deutschlands in der Region eintreffen.

 

Die Vorwahlen in den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk sind auf den 2. Oktober angesetzt. Sie sollen als Vorbereitung auf die Regionalwahlen dienen, bei denen Bürgermeister und Verwaltungsbeamte der Bezirke in den beiden Volksrepubliken gewählt werden.

 

„Etwa acht Personen aus Europa werden die Vorwahlen in der Republik am 2. Oktober verfolgen. Wir erwarten Beobachter aus Frankreich, Italien, Tschechien, Finnland und anderen Staaten. Morgen soll der Direktor des Deutschen Zentrums für Eurasische Studien, Manuel Ochsenreiter, in Donezk eintreffen“, so eine Quelle der Agentur.