Der Multimilliardär und Spekulant George Soros will insgesamt 500 Millionen Dollar in Unternehmen von Flüchtlingen und Migranten investieren, um deren Integration voranzutreiben. Doch ist er mit seinen Stiftungen teilweise nicht auch mitverantwortlich für die Massenmigration?

 

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In einem Gastbeitrag für das «Wall Street Journal» schreibt der Multimilliardär und Spekulant George Soros, dass er angesichts der Millionen von Menschen die zur Flucht gezwungen werden, ganze 500 Millionen Dollar in Unternehmen dieser Menschen investieren will.

 

«Ich werde in Start-ups, etablierte Firmen, soziale Initiativen und von Flüchtlingen und Migranten gegründete Unternehmen investieren», so Soros in seinem Artikel. Der Fokus liege hierbei beim Digitalsektor, damit diesen Menschen der Zugang zu Verwaltung, Rechtssystem, Finanzdienstleistungen und dem Gesundheitssektor erleichtert werden. Zudem wolle er die Profite dieser Investitionen in seine «Open Society Foundations» stecken.
 
Da jedoch die Organisationen von Soros mit ihren politischen und gesellschaftlichen Destabilisierungsversuchen dazu beitragen, dass Menschen überhaupt flüchten müssen, erscheint das Investment des Milliardärs doch als schlechter Witz. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Unterstützung der Maidan-Proteste in der Ukraine, deren Folgen des Regime-Changes zu einem Bürgerkrieg führten und Millionen Menschen in die Flucht trieb. Natürlich alles nur zum Wohle von «Demokratie und Marktwirtschaft».
 
Selbst in der «Jerusalem Post» kritisiert man die Aktivitäten von George Soros. So heißt es dort: «Dann sind da noch Soros’ Aktivitäten im Interesse der illegalen Immigration. Von den USA zu Europa zu Israel, Soros hat einen weltweiten Schub eingebaut um die nationale Identität und die demographische Zusammensetzung der westlichen Demokratien zu unterminieren.» Auch in Israel würde Soros linke und arabische Gruppierungen unterstützen.

 

Von Marco Maier, Conra Magazin