Das Video des arabischen Nachrichtensender zeigt wie ein Korresspodent durch eine Notaufnahme geht und mit seiner Kamera Menschen film, die durch einen Angriff der russischen Luftwaffe verletzt worden sein sollen. In sozialen Netzwerken haben Nutzer mit wachsamen Augen gesehen wie ein vermeintlicher Verwundeter das leidende Opfer spielte. Er fing an zu lächeln als er dachte, die Aufnahme sei vorbei.

 

Perfide Täuschung im Informationskrieg zwischen Russland und der US-Allianz?!

 

Dieses Interview fügt sich in die Berichterstattung der letzten drei Monate ein und bestätigt die bisherigen Meldungen des Senders RT Deutsch. Anfang August publizierte der TV-Sender ein exklusives Video aus Aleppo, News Front berichtete.

 

Die USA soll seit mehreren Jahren die Al-Nusra-Front im Kampf gegen den syrischen Präsident Baschar al-Assad unterstützt haben, um einen Regierungssturz in Syrien herbeizuführen, der entgegen den Wünschen des Westens im Zuge der Umstürze, während des arabischen Frühlings bislang ausgeblieben ist. Ein Waffenarsenal, aus westlichen Produktionen wie Mörser, Lenkwaffensysteme des Typen TOW aus Deutschland und Tscheschien wurden nun auch entdeckt, die auch gegen die russischen Streitkräfte eingesetzt wurden, die humanitäre Hilfe in der Region leisteten. Unter anderem wird auf einen 57-mm-Infanterie-Mörser aus Deutschland aufmerksam gemacht.

 

Die Al-Nusra-Front soll laut westlicher Berichterstattung ihre Verbindungen zum internationalen Terrornetzwerk Al-Kaida gekappt haben und nennt sich nunmehr «Dschabhat Fatah asch-Scham» — unter diesem neuen Namen kämpft man nun gegen die Freie Syrische Armee, die kurdischen Milizen und gegen das Assad-Regime.

 

Anfang Juni berichtete Contra Magazin unter Berufung auf das kanadische Portal Global Research und Janes, dass die USA sowohl den FSA-Kräften als auch den Al-Nusra-Kämpfern  3000 Tonnen Munition lieferte.