In dem Übersicht „The Annual Review of World Affairs“des International Institute for Strategic Studies (IISS) wurde betont, dass die Aktionen der russischen Luftwaffe den IS und andere extremistische Gruppen schwächten“, berichtet TASS.

 

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Die Militäroperation der russischen Luftwaffe in Syrien hat die Terrorgruppe «Islamischer Staat» (IS) geschwächt und ermöglicht, die Betrachtungsweise über den russischen Militärpotential radikal zu ändern. Dies wurde in einem erweiterten Bericht „The Annual Review of World Affairs“ mitgeteilt, der durch das in London ansässige International Institute for Strategic Studies (IISS) repräsentiert wurde.

 

«Letztlich hat eine Intervention Moskaus mehrere Ziele erreicht. Die Bombardierungen unterdrückten den Wunsch nach Regimewechsel, dass das Ziel der Oppositionsgruppen, einige zu Syrien benachbarten Staaten und von Elementen innerhalb der westlichen Regierungen war. Die Militärkampagne führte alle Teilnehmer (des Konfliktes) an den Verhandlungstisch unter den Bedingungen aus Moskau», stellen die Autoren des Berichts fest.

 

In dem Bericht wird betont, dass die Aktionen der russischen Luftwaffe «den IS und andere extremistische Gruppen geschwächt haben».

 

«Darüber hinaus führte die Intervention zu einer grundlegenden Veränderung der regionalen und globalen Vorstellungen über den Status Russlands als Weltmacht und seines Rüstungspotenzial. Das machte Russland zur Hauptaußenkraft im Nahen Osten, auch wenn seine Ambitionen im Vergleich zu den USA bescheiden bleiben», weist die Studie hin.

 

Die Experten von Institut haben festgestellt, dass die russische Intervention im syrischen Konflikt mit dem Bestreben «für eine politische Lösung in der SAR» motiviert war, es ist aber «zu früh zu sagen, ob diese Maßnahmen zum Erfolg führen werden.»

 

Die russische Operation gegen die Terrororganisation «Islamischer Staat» und «Dzhebhat en-Nusra» (beide in Russland verboten) auf dem Territorium von Syrien, dauerten fast sechs Monate, ab dem 30. September 2015. Mit der Unterstützung der russischen Luftwaffe haben die syrischen Truppen etwa 400 Siedlungen befreit. Außerdem wurden schwere Schäden für den illegalen Ölhandel verursacht, der für den Terroristen eine Haupteinnahmequelle ist, die Hauptrouten für die Lieferungen von Waffen und Munition an die IS-Kämpfern sind blockiert.

 

Am 14. März hat der russische Präsident Wladimir Putin angeordnet, den Großteil der Gruppen der Luftwaffe Russlands aus Syrien abzuziehen. Gemäß dem Staatsoberhaupt wurden die militärischen Zielen «allgemein erfüllt». Zur gleichen Zeit bleiben auf dem syrischen Territorium zwei russische Militäreinrichtungen weiterhin funktionsfähig, nämlich die Luftbasen Hmeymim und Tartous. Die russische Soldaten kämpfen dort weiterhin gegen Terrorgruppen mit.