In einigen US-Bundesstaaten beginnen schon jetzt die Präsidentschaftswahlen. So auch in Colorado. Doch nun stellte sich heraus, dass interessanterweise tote Personen für Hillary Clinton abstimmen. Last die Wahlbetrügereien beginnen!

 

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Nein, es ist keine «Verschwörungstheorie», die von irgendwelchen Internetmedien in die Welt gesetzt wurde. Denn selbst der US-TV-Sender CBS Denver berichtet über Unstimmigkeiten bei der Präsidentschaftswahl, die im US-Bundesstaat Colorado schon jetzt begonnen haben. Der Staatssekretär Colorados, Wayne Williams, sagte zu CBS4:

 

«Wir glauben, dass es einige Fälle von potentiellem Wahlbetrug gab».

 

Der aktuelle Fall kam nur zwei Tage nach jenen Umfragen, in denen der Vorsprung Clintons gegenüber Trump in Colorado und Virginia deutlich sank – zwei Bundesstaaten, die traditionell für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten stimmen. Verliert Clinton hier, könnte sie das unter Umständen die Präsidentschaft kosten. Donald Trump hatte zuvor schon immer wieder durchklingen lassen, dass er befürchtet, Opfer eines Wahlbetrugs durch das Establishment zu werden, zumal auch Teile des republikanischen Establishments die Kriegstreiberin Clinton unterstützen.
 
Laut CBS Denver wurden demnach in El Paso County und in Jefferson County Stimmen von toten Männern und Frauen zugunsten von Hillary Clinton abgegeben. Einer der interessantesten Fälle hierbei ist jener der Sara Sosa in Colorado Springs, die bereits am 14. Oktober 2009 verstarb. Doch CBS4 deckte Abstimmungsaufzeichnungen auf, nach denen Sosa in den Jahren 2010 bis 2013 noch an Wahlen teilnahm. Auch ihr am 26. September 2008 verstorbener Ehemann Miguel wählte noch im Jahr 2009. Doch wie sich zeigt, sind das keine Einzelfälle.

 

Von Marco Maier, Contra Magazin