Vertreter der Region Krasnodar und Wirtschaftsvertreter aus Russland und Deutschland haben beim Investitionsforum in Sotschi die Aussichten der russisch-deutschen Zusammenarbeit erörtert, wie der Pressedienst der Regionsverwaltung Krasnodar berichtet.

 

 
Die Teilnehmer der Panel-Diskussion „Russland-Deutschland“ besprachen einen der aussichtsreichsten Bereiche des Auslandsgeschäfts: den Mechanismus des speziellen Investitionsvertrags.

 

„Ein solcher Vertrag, abgeschlossen von einem deutschen Unternehmen in Russland, war der Vertrag mit dem Landmaschinenbauer CLAAS in der Region Krasnodar“, heißt es in der Mitteilung.

 

Der Gouverneur der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, sprach von einem ersten Schritt in der Kooperation der Region mit der deutschen Wirtschaft unter neuen geopolitischen Bedingungen.

 

„Wir versuchten, alle möglichen Fehler zu berücksichtigen und den Investitionsvertrag mit CLAAS möglichst arbeitsfähig und beidseitig gewinnbringend zu gestalten“, so Kondratjew.

Eine Wirtschaftsdelegation sei bereits in diesem Jahr in der Region zu Besuch gewesen – die Unternehmer hielten rund 180 Treffen zur Analyse ihres Investitionspotentials ab, hieß es weiter.

 
Laut dem Gouverneur gehören zu den aussichtsreichsten Kooperationsrichtungen mit deutschen Unternehmen die Bereiche Landwirtschaft, Implementierung von Öko-Technologien des „grünen“ Bauwesens sowie Projekte zum Einsatz deutscher energie- und ressourcensparender Technologien in Russland.