Gebührend empfangen wurde die deutsche Kanzlerin, zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden. Neben den Freundlichkeiten von Ministerpräsident Tillich bekam sie auch Sprechchöre des Packs, oder auch Mischpoke genannt, zu hören.

 

 
Zu Beginn des zentralen Festakts zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden ist es am Rande der Veranstaltung zu lautstarken Protesten gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel gekommen. Vor dem Sicherheitsbereich kamen im strömenden Regen einige hundert Demonstranten zusammen und skandierten Parolen wie «Merkel muss weg» sowie «Volksverräter». Zudem wurde ein Plakat mit einer Aussage von NS-Propagandaminister Joseph Göbbels in die Höhe gehalten.

 

 

Die Demonstranten werden dem rechtsgerichteten und islamfeindlichen «Pegida»-Bündnis zugerechnet. Unter den Demonstranten war auch Pegida-Chef Lutz Bachmann anwesend. Die Proteste richteten sich auch gegen den scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Staatskanzlei zeigte sich «traurig und beschämt» über das gellende Pfeifkonzert der Menge. Die Polizei beschrieb die Stimmung als gereizt und aufgebracht.
 
Quelle: Contra Magazin