Russlands Präsident Wladimir Putin hat zugegeben, dass die Sanktionen des Westens die Wirtschaft und vor allem den Zugang zu Technologien im Land beeinträchtigen. Dabei betonte er, dass Russland kein Wirtschaftsanhängsel von jemandem werden darf, schreiben RIA «Nowosti».

 

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„Wir wiederholen oft wie ein Mantra, dass diese berüchtigten Sanktionen keinen besonderen Einfluss auf uns haben. Doch sie haben einen. Vor allem sehe ich eine Gefahr in der Einschränkung bei der Übergabe von Technologien“, sagte Putin beim Investmentforum „Russia Calling“ in Moskau.

 

Das wiederum beschädige nicht nur die russische, sondern auch die globale Wirtschaft, weil die russische Wirtschaft zweifelsohne ein wichtiger Sektor der globalen Ökonomie sei.

 

Im Endeffekt würden sich daher diejenigen, durch die der Schaden entstanden ist, selbst schaden. „Ich glaube aber, wir werden das schon hinkriegen“, sagte der russische Staatschef.  Dabei betonte er, Russland dürfe der Erpressung durch die Sanktionen nicht nachgeben und nicht zu einem Wirtschafsanhängsel werden.

 

„Das kann Russland nicht zulassen, weil es das nicht überleben würde“, so Putin.