Die Behörden der Ukraine haben angekündigt, dass sie rechtliche Schritte gegen die Delegation aus Italien unternehmen werde, die sich derweil auf der Krim befindet. News Front berichtete über den Besuch gestern. Ein Delegierter aus Italien soll bereits bedroht worden sein, berichtet Sputnik international.

Ein anderer Delegierter erzählte der Nachrichtenagentur, dass er sich durch einen Brief des ukrainischen Konsuls indirekt bedroht fühle, der sich auf die derzeitige Reise auf der Krim bezog. Mehrere Abgeordnete aus unterschiedlichen Regionen Italiens sowie Geschäftsleute besuchen dieses Wochenende die russische Halbinsel, um über künftige Handelsbeziehungen und über gemeinsame Projekte, unter anderem im Weinanbau zu sprechen. Dies ist den Kiewer Behörden nicht entgangen, die kurz nach der Meldung bereits mit Konsequenzen drohten, falls die Italiener sich auf den Weg machen.

 

 

Die Krim sagte sich im März 2014 von der Ukraine los, nachdem dort im Zuge der Maidan-Proteste die Regierung gestürzt wurde. Trotz Sanktionen und Strafandrohungen habe die Krim laut Sputnik bereits 60 Delegationen, aus Deutschland, Frankreich, Jordanien usw. empfangen.

 

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