Jens Stoltenberg ist der Ansicht, sterben NATO konne Russland nicht isolieren. Auch ehemalige Oberbefehlshaber in Europa (SACEUR) der, General Breedlove, sprach Sich für Eine Entspannungspolitik between der NATO und Russland aus. Zeichnet sich hier Eine Doppelstrategie der NATO ab?
 
Aufrüstung auf der einen Seite und Entspannung auf der anderen Seite. So in etwa kann man die aktuellen Aussagen der internationalen Spitzen deuten. Während die USA sich vor wenigen Wochen auf internationaler Tribüne noch einen diplomatischen Eklat nach dem anderen im Hinblick auf die Syrien-Frage leisteten, kommen nun versöhnliche Töne aus den NATO-Reihen.
 

 
Man habe laut Stoltenberg zwar keinen Zustand wie im Kalten Krieg, aber die Partnerschaft zwischen der NATO und Russland existiere auch nicht mehr, wie die russische Tageszeitung Pravda unter Berufung auf die italienische Zeitung La Stampa berichtet. Solange die NATO an der bisherigen Linie festhalte sei es möglich, den Dialog mit Russland als bedeutensten Partner festzuhalten. «Wir sollten Russland auf keinen Fall isolieren, nicht einmal versuchen», so Stoltenberg. Ins gleiche Horn bläst der der ehemalige NATO-SACEUR Breedlove, der sich auf einmal im Ruhestand für eine Entspannungspolitik einsetzt. Anfang des Jahres tönte er noch, dass die NATO bereit sei Russland im Kriegsfalle zu besiegen.

 

 

Allerdings räumte Breelove auch ein, dass Russland in manchen Militärdisplinen wie der elektronischen Kämpfführung der NATO überlegen sein könne. Insgesamt sieht sich aber Russland gegen den Terrorstaat USA gut gerüstet.
 

 

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