Die syrische Stadt an der Grenze zum Libanon war ebenfalls lange in den Händen von Extremisten und ist nun von der syrisch-arabischen Armee (SAA)  befreit worden. Während der Westen weiterhin die «Mär vom bösen Assad» verbreitet, feiern die Menschen dort die Regierungsarmee und den Präsidenten auf den Straßen der Stadt.

Syrische Fahnen und Bilder des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zieren das Panorama der Innenstadt Qudsaya, nachdem die Regierungstruppen die Stadt vom islamistischen Extremismus befreit haben. Erst vor wenigen Tagen ist den den syrischen Truppen gelungen die Stadt zu befreien.

 

Die syrische Armee attestiert den russischen Streitkräften weiters, dass sie Präzisionschläge gegen Extremisten vornehme und widerspricht damit den jüngsten Meldungen des Westens, wonach die Angriffe besonders gegen Zivilisten gerichtet seien.

 

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