Am Wochenende trafen sich noch italienische Delegierte auf der Krim, wo man die Völkerverständigung auf beiden Seiten fördern will. Diese Woche wurde nun angekündigt, dass die italienischen Truppen einen Führungsauftrag erhalten haben, was die Stationierung von NATO-Truppen im Baltikum anbelangt.

 

 

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Die ersten Abgeordneten fordern schon Erklärungen von der Regierung, weil ihrer Auffassung nach die Italiener eher eine Vermittler- und Beratungsrolle in Konflikten zwischen Ost und West besitzen. Nun sollen sie Truppen und Einheiten in Lettland an der Grenze zu Russland befehligen. Insgesamt sollen 150 Offiziere der italienischen Streitkräfte an die Westgrenze zu Russland geschickt werden. Danach sei es wichtig, dass die Offiziere über die derzeitige Grenzziehung in Kenntniss gesetzt werden, wie es auf RIA Novosti heisst. Die Anfragen sollen dabei von der Oppositionspartei «Bewegung fünf Sterne» initiiert worden sein.

 

«Bewegung 5 Sterne» glaubt, dass der Verteidigungsminister Roberta Pinotti, und Außenminister Paolo Gentiloni sollte unverzüglich dem Parlament erklären, warum die Entscheidung getroffen wurde. Denn in den Worten der Vertreter der Regierung hieß es immer, dass Italien eine Vermittlerrolle bei der Lösung von Meinungsverschiedenheiten zwischen der EU, den USA und Russland spielen sollte «, so ein hochrangiger Funktionär gegenüber dem russischen Staatssender RIA Novosto.

 

 

 

 

Sie fordern weiterhin von ihren Ministern eine Erklärung für die Entsendung der Truppen, wie es auf der Seite der Nachrichtenagentur weiter heisst. NATO-Generalsekretär Stoltenberg erklärte jüngst , dass die Truppenstationierung im Baltikum auf einem Rotationsprinzip basiere und man sich innerhalb der NATO abwechseln würde. Der benachbarte Staat im Baltikum namens Lithauen hat bereits dafür gesorgt, dass der Etat in Sachen Militär weiter ansteigen wird. Das gilt auch für Schweden die zu beginn des Jahres bereits ankündigten wegen der Bedrohung Russlands ihre Verteidigungskonsten Jahr für Jahr kontinuierlich hochzuschrauben.

 

Neben Syrien und der Ukraine ist auch das Baltikum ein Krisenherd geworden, nachdem von den kleinen Staaten immer wieder feindselige Äußerungen gegenüber Russland gefallen sind und schlließt zuletzt durch das großangelegte Truppenmanöver im Baltikum, dass unter anderem mit dem «Säbelschlag» ihre Marschbereitsschaft demonstrieren wollen Ebenso hört man auch immer wieder aus solchen Ländern, dass die Arbeit von Journalisten mit russischen Auftraggebern gerne erschwert wird.

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