Im Osten der von islamistischen Extremisten umkämpften Stadt Aleppo wurde ein Hilfskonvoi angegriffen. Der Angriff ereignete sich in den frühen Morgenstunden, wonach laut dem Internetportal Al-Masdar Islamisten mehrere Fahrzeuge angegriffen haben sollen, die mit humanitären Gütern beladen waren. 

Bislang haben die syrischen Streitkräfte der Regierung von Präsident Bashar al-Assad noch nicht auf den Angriff reagiert.  Die Extremisten sollen die Fahrzeuge ohne Unterbrechung unter Beschuss genommen haben, berichtet das arabische Nachrichtenportal weiter. Auf dem Bild werden die Daraa-Rebellen gezeigt, die gerade mit einem schweren Maschinengewehr schießen. Beim Beschuss des humanitären Konvois wurden unter anderem auch Mörsergranaten verwendet.

 

Die mit den syrischen Regierungstruppen verbündete Hisbollah-Miliz leistet während der Waffenruhe unter anderem auch Reinigungsarbeiten. Hier reinigt ein Soldat der libanesischen Hisbollah-Armee eine Statue der heiligen Maria.

Seit dieser Nacht wurde eine Waffenruhe vereinbart, unter auch deswegen, um Zivilisten aus den umkämpften Gebieten zu befreien. Man darf auch gespannt bleiben, ob sich auch die französischen Soldaten an diese Waffenruhe halten. Immer wieder haben französische Streitkräfte grundlos Bomben auf Zivilisten abgeworfen und mehrere hundert Menschen wurden bereits Opfer der französischen Kriegsverbrechen in Syrien. Ironischerweise warf der französische Präsident Hollande genau dies dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor.

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