Über dem Stab des Islamischen Staates im westlichen Teil der umkämpften Großstadt sei die irakische Flagge gehisst worden, meldet der TV-Sender Al Sumaria. Er sei einer der größten Stäbe der Terrorgruppierung, berichtet RT.
 
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Vorher haben irakische Militärs unter einem christlichen Kloster, 30 Kilometer von Mossul entfernt, geheime Tunnel der Terrororganisation Islamischer Staat gefunden. Die Kämpfer sollen diese als Unterschlupf benutzt haben, um das Gebiet zu überwachen. Auf einem vor Ort aufgenommenen Video ist auch der ehemalige Pfarrer des Klosters, Paolo Tabit, zu sehen. Das Gotteshaus wurde im Jahr 2014 von Terroristen in Besitz genommen.

 

Mit der Taktik des „unterirdischen Lebens“ versuchen die Terroristen den Bombardements zu entkommen. Einige Tunnel sind nahezu wie Wohnungen eingerichtet. Es gibt dort sogar Strom und Lampen, Kochmöglichkeiten und Kühlschranke sowie reichlich Vorräte an Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten.